Die Liquidität in der Krisenzeit sichern

Blaulicht
Ein 64-jähriger Mann aus Hamburg wurde auf dem Steller Bahnhof lebensgefährlich mit einem Messer verletzt

Lebensgefährlich mit Messer verletzt
64-Jähriger Mann aus Hamburg auf dem Steller Bahnhof angegriffen

lm. Stelle. Auf einem Bahnsteig am Bahnhof in Stelle kam es in der Nacht zu Samstag zu einem versuchten Tötungsdelikt. Gegen Mitternacht erreichte die Polizei der Notruf einer Zeugin, demnach hatte ein Mann auf dem Bahnsteig auf einen anderen mit einem Messer eingestochen. Sofort wurden mehrere Streifenwagen der Landes- und der Bundespolizei zum Einsatzort entsandt. Wenige Minuten später trafen die ersten Kräfte vor Ort ein. Der Beschuldigte, ein 30-jähriger Mann, der in Stelle wohnhaft ist,...

Blaulicht
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Horneburg: 68-Jähriger stirbt an Unfallstelle
Toter nach schwerem Verkehrsunfall

sv/nw. Horneburg. Ein 68-jähriger Fahrer ist am frühen Donnerstagnachmittag bei einem schweren Verkehrsunfall in Horneburg ums Leben gekommen. Gegen 13.30 Uhr war der VW-Tiguan-Fahrer aus Friedrichskoog auf der Landesstraße 124 zwischen Issendorf und Horneburg unterwegs, als er in einer leichten Rechtskurve aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und dort frontal gegen einen Straßenbaum prallte. Durch die Wucht des Aufpralls stürzte der Pkw auf die Beifahrerseite, der...

Politik
So sieht das Grobkonzept für das Eingangsgebäude für Gastronomie undden Eingangs-/Kassenbereich aus   Foto: Polyplan GmbH und Planungsbüro Kreikenbaum + Heinemann, Bremen

Baubeginn im August
Im August beginnt der Bau des Naturbades in Winsen

thl. Winsen. Im Mai 2024 soll das Naturbad im Eckermannpark fertig sein und kurz danach eröffnet werden. Diesen Fahrplan gab jetzt Angelina Gastvogel von der Stadtverwaltung in der Sitzung des des Ausschusses für Kultur, Freizeit, Tourismus und Partnerschaften vor, die am Dienstagabend im Marstall stattfand. Gastvogel stellte dabei die Entwurfsplanung für das Bad vor, die nahezu komplett abgeschlossen ist. "Der Förderantrag beim Bund ist fristgerecht eingereicht worden, jetzt sind wir im...

Blaulicht
Für den 65-Jährigen kam jede Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle

Von zwei Pkw erfasst
65-Jähriger stirbt beim Überqueren der Bundesstraße 3 zwischen Sprötze und Welle

lm. Sprötze. Gegen 19:00 Uhr kam es am Freitagabend auf der Bundesstraße 3 zwischen Sprötze und Welle zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Nach ersten Erkenntnissen überquerte ein 65-jähriger Mann, kurz vor dem Abzweiger Neddernhof, trotz fließenden Verkehrs zu Fuß die Bundesstraße. Dabei wurde er von einem 31-jährigen Mann, der mit seinem Pkw in Richtung Welle unterwegs war, frontal erfasst. Der Fußgänger schleuderte durch den Aufprall auf die Fahrspur in Richtung Sprötze und wurde dort von dem...

Wirtschaft
Die Beluga XL soll die Beluga ST ersetzen
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Die Beluga-Reihe
Airbus gründet kommerzielle Airline für XXL-Fracht

(sv). Sie ist zu einem gewohnten Anblick am Himmel über Stade geworden: Die Beluga im Anflug auf Finkenwerder. Vor fast 30 Jahren absolvierte die Airbus-Beluga-Reihe ihren Erstflug mit XXL-Frachten, nun sollen die bisher eingesetzten Beluga ST bis 2023 durch sechs größere Beluga XL ersetzt werden, die statt einem gleich zwei A350-Flügel transportieren können. Am Boden sollen die ausgemusterten ST-Flugzeuge jedoch nicht bleiben: Angesichts des wachsenden Nischenmarkts hat Airbus jetzt einen...

Panorama
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Corona-Zahlen am 28. Januar im Landkreis Harburg
697: Zahl der neuen Fälle steigt erneut an

(lm). Der Landkreis Harburg hat am heutigen Freitag, 28. Januar, 697 neue Corona-Fälle registriert. In den vergangenen sieben Tagen waren es 3.298. Der Inzidenzwert ist von 1.290,2 leicht auf 1.288,2 gesunken. Am Freitag der Vorwoche lag die Sieben-Tage-Inzidenz bei 1.117,5.  Die landesweite Hospitalisierungsinzidenz ist angestiegen und liegt nun bei 7,7 (7,4 am Vortag). Die Intensivbettenbelegung ist dagegen von 5,4 auf 5,3 Prozent gesunken. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich im Landkreis...

Service
Rund 85 bis 90 Prozent der Fragen zu Corona werden direkt bei der Hotline beantwortet
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Corona-Update vom 28. Januar
Große Nachfrage: Corona-Hotline des Landkreises Stade ist ab 31. Januar auch nachmittags besetzt

jd. Stade. Das WOCHENBLATT hatte es im Corona-Update vom gestrigen Donnerstag bereits angekündigt (siehe unten): Der Landkreis Stade wird seine Corona-Hotline (Tel. 04141 – 123456) ab dem kommenden Montag, 31. Januar, auch nachmittags freischalten. Die Hotline wird ab dann nicht nur montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr besetzt sein, sondern zusätzlich auch montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr. „Mit den steigenden Fallzahlen wird das Informationsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger noch...

Service
Aktion

Jagd nach den Medaillen beginnt am 4. Februar
WOCHENBLATT-Umfrage: Verfolgen Sie die Olympischen Winterspiele in Peking 2022?

In wenigen Tagen ist es so weit: Die besten Athleten und Teams der Welt kämpfen bei den Olympischen Winterspielen in Peking (China) um Medaillen. Vom 4. bis 20. Februar messen sich fast 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in insgesamt 15 spannenden Disziplinen wie Skeleton, Eisschnelllauf, Biathlon und Skispringen. In Zeiten der Pandemie kein leichtes Unterfangen. Das WOCHENBLATT fragt: Viertelfinale im DHB-Pokal gegen die "Vipers" Nicolette Brunke wurde Vize-Weltmeisterin bei...

Blaulicht
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Nächtlicher Großeinsatz in Agathenburg
Feuer in Motorradwerkstatt: 400.000 Euro Schaden

tk. Agathenburg. Ein Feuer in einer Motorradwerkstatt im Gewerbegebiet in Agathenburg hat in der Nacht zu Freitag einen Schaden von rund 400.000 Euro verursacht.  Der Brand wurde gegen 4.45 Uhr von einem Wachdienst entdeckt. Das Sicherheitsunternehmen hatte zuvor eine Alarmmeldung bekommen und vor Ort kontrolliert. Der Mitarbeiter bemerkte den Brand ind er werkstatt und alarmierte Feuerwehr und Polizei. Die Ortswehren Agathenburg und Dollern fuhren zum Brandort entsandt. Es schlugen bereits...

Krise und Liquidität - Lösungen für Unternehmen
Die Finanzkrise haben viele Unternehmen gut überstanden. Aber eine weltweite Krise wie die Corona Pandemie hat auch viele eigentliche gesunde Unternehmen in eine massive Gefahr gebracht, die bis zur Insolvenz und Geschäftsaufgabe führen kann. Teilweise ist eben gar kein Geschäftsbetrieb mehr möglich, weil es zum Beispiel zu Lockdowns und dem totalen Ausfall der Geschäftstätigkeit führt. Gleichzeitig muss es aber für die Unternehmen nach Möglichkeit auch in der Krise weiter gehen, um nach Beendigung der Krise wieder mit neuen Aufträgen durchstarten zu können.

Staatliche Hilfen zur Überbrückung
Viele Firmen benötigen in der Krise keine Krediten für Investitionen. Der klassische Investitionskredit hilft somit in der Situation nicht weiter. Bei diesen Krediten wird ein Kredit für das Anlagevermögen als Investitionsdarlehen vergeben. Die Firmen haben aber in der aktuellen Krise in der Regel nicht das Problem, dass sie Geld für neue Maschinen oder eine Erweiterung des Fuhrparks benötigen. Vielmehr benötigen sie Geld, um den laufenden Geschäftsbetrieb überhaupt aufrecht halten zu können. Generell ist für solche Fälle der Betriebsmittelkredit die richtige Finanzierungsart.

Mit dem Betriebsmittelkredit wird der laufende Geschäftsbetrieb eines Unternehmens bezahlt. Es werden davon Rohstoffe eingekauft, die zur Herstellung von Waren im Betrieb nötig sind. Diese Kreditart soll das Umlaufvermögen des Unternehmens abdecken und finanzieren und alle laufenden Kosten wie Mieten und Treibstoffe. Und natürlich die  Rohstoffe für die Herstellung von Waren.

In normalen Zeiten wird der Betriebsmittelkredit durch staatliche Förderprogramme und Kredite von Banken in Form des Kontokorrentkredites auf dem Girokonto als Geschäftskonto finanziert.

Teilweise tragen auch Lieferanten durch Kredite zur Finanzierung der Produktion der Waren bei, die sie nachher dem Unternehmer abnehmen. Das Problem in Krisenzeiten wie heute ist, dass oft gar keine Abnehmer und Kunden mehr vorhanden sind, wenn das Unternehmen zum Beispiel den Geschäftsbetrieb aufgrund eines Lockdown nicht aufrechterhalten darf. In diesen Fällen können neben dem Kurzarbeitergeld, das die laufenden Personalkosten übernimmt, die Banken trotzdem einen Betriebsmittelkredit vergeben, indem sie die Kreditlinie auf dem Geschäftskonto erhöhen. So wird sichergestellt, dass das Unternehmen die laufenden Kosten tragen kann, bis es wieder zu einer Normalisierung der Lage kommt.

Bedingungen für den Betriebsmittelkredit in der Krise
Wenn der Staat besondere Hilfen als quasi Betriebsmittelkredit ausgibt, verlangt er in der Regel, dass das Unternehmen nachweisen kann, dass es unverschuldet durch die Krise in diese Not Situation gekommen ist. Es muss also vor der Krise eine gesunde Situation mit guten Ertragsaussichten bei dem betreffenden Unternehmen bestanden haben. In diesem Fall ist auch die Prognose für die Zeit nach der Krise gut. Und auch die Banken können mit dieser Prognose für eine Erholung nach der Krise und der Aussicht auf eine dann normalisierte Ertragssituation wieder Liquidität für die Firmen zur Verfügung stellen. Die Mittel auf dem Konto sind natürlich sofort verfügbar.

Autor:

Online Redaktion aus Buxtehude

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