Die verschiedenen ETF-Typen

Service
Rund 85 bis 90 Prozent der Fragen zu Corona werden direkt bei der Hotline beantwortet
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Täglich bis zu 450 Anrufe
Corona-Update vom 27. Januar: Bei der Corona-Hotline des Landkreises Stade glühen die Drähte

jd. Stade. Die Zahl der Corona-Fälle im Landkreis Stade steigt weiter in einem rasanten Tempo: Binnen eines Tages sind 447 weitere Neuinfektionen registriert worden. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis liegt am Donnerstag, 27. Januar, bei 773. Angesichts steigender Fallzahlen soll die vor knapp zwei Wochen eingerichtete Corona-Hotline des Landkreises (Tel. 04141 - 123456) künftig auch nachmittags erreichbar sein. Bislang kann die Nummer montags bis freitags angewählt werden. Die Menschen...

Politik
So sieht das Grobkonzept für das Eingangsgebäude für Gastronomie undden Eingangs-/Kassenbereich aus   Foto: Polyplan GmbH und Planungsbüro Kreikenbaum + Heinemann, Bremen

Baubeginn im August
Im August beginnt der Bau des Naturbades in Winsen

thl. Winsen. Im Mai 2024 soll das Naturbad im Eckermannpark fertig sein und kurz danach eröffnet werden. Diesen Fahrplan gab jetzt Angelina Gastvogel von der Stadtverwaltung in der Sitzung des des Ausschusses für Kultur, Freizeit, Tourismus und Partnerschaften vor, die am Dienstagabend im Marstall stattfand. Gastvogel stellte dabei die Entwurfsplanung für das Bad vor, die nahezu komplett abgeschlossen ist. "Der Förderantrag beim Bund ist fristgerecht eingereicht worden, jetzt sind wir im...

Blaulicht
Ersthelfer leisteten zwar Erste Hilfe, doch der Fahrer konnte auch von den Rettungskräften nicht mehr gerettet werden
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Horneburg: 68-Jähriger stirbt an Unfallstelle
Toter nach schwerem Verkehrsunfall

sv/nw. Horneburg. Ein 68-jähriger Fahrer ist am frühen Donnerstagnachmittag bei einem schweren Verkehrsunfall in Horneburg ums Leben gekommen. Gegen 13.30 Uhr war der VW-Tiguan-Fahrer aus Friedrichskoog auf der Landesstraße 124 zwischen Issendorf und Horneburg unterwegs, als er in einer leichten Rechtskurve aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abkam und dort frontal gegen einen Straßenbaum prallte. Durch die Wucht des Aufpralls stürzte der Pkw auf die Beifahrerseite, der...

Service
Zahlreiche mobile Impfteams sind im Landkreis Harburg unterwegs

Wo wird momentan geimpft?
Aktuelle Impfangebote im Landkreis Harburg

(lm). Wo wird im Landkreis Harburg aktuell geimpft? In zahlreichen Einrichtungen nehmen mobile Impfteams des DRK und der Johanniter derzeit den Kampf gegen das Coronavirus auf.  Diese Veranstaltungen wurden im Landkreis Harburg wegen Corona abgesagt Donnerstag, 27. Januar: Buchholz, Buchholzer Höfe, 12 bis 19 UhrNeu Wulmstorf, Impfstützpunkt Am Marktplatz 24, 9 bis 16 UhrWinsen, Impfstützpunkt, 10 bis 17 UhrTostedt, Haus der Begegnung, 10 bis 14 UhrSalzhausen, Altes Feuerwehrgerätehaus, 10 bis...

Panorama
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Corona-Zahlen am 26. Januar im Landkreis Harburg
Inzidenzwert sinkt den dritten Tag in Folge

(lm). Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Harburg ist am heutigen Mittwoch, 26. Januar, erneut leicht gesunken. Am Vortag lag der Wert bei 1.274,5, heute bei 1.263,6. Am Mittwoch der Vorwoche zuvor belief sich der Inzidenzwert auf 976,9.  374 neue Corona-Fälle wurden heute vermeldet, 3.235 waren es in den vergangenen sieben Tagen. Die landesweiten Werte der Hospitalisierungsinzidenz (6,9 auf 7,3) und der Intensivbettenbelegung (4,9 auf 5,2 Prozent) sind dagegen angestiegen.  Seit Ausbruch der...

Wirtschaft
Beim umstrittenen Thema Surfpark hielten sich die Stimmen von Befürwortern und Gegnern die Waage

Online-Voting im WOCHENBLATT
Leser-Umfrage zum Surfpark Stade: Fast ein Patt

jd. Stade. Dieses Bauprojekt bietet offenbar reichlich Diskussionsstoff: Beim geplanten Surfpark in Stade gehen die Meinungen auseinander. Das WOCHENBLATT wollte ein Stimmungsbild bei den Leserinnen und Lesern einfangen und richtete daher ein Online-Voting aus. Das brachte folgendes Ergebnis: 49 Prozent sprechen sich für einen Surfpark aus, 46 Prozent positionieren sich ganz klar dagegen. Der Aussage, dass der Surfpark nur gebaut werden soll, wenn bestimmte ökologische Kriterien eingehalten...

Wirtschaft
Die Beluga XL soll die Beluga ST ersetzen
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Die Beluga-Reihe
Airbus gründet kommerzielle Airline für XXL-Fracht

(sv). Sie ist zu einem gewohnten Anblick am Himmel über Stade geworden: Die Beluga im Anflug auf Finkenwerder. Vor fast 30 Jahren absolvierte die Airbus-Beluga-Reihe ihren Erstflug mit XXL-Frachten, nun sollen die bisher eingesetzten Beluga ST bis 2023 durch sechs größere Beluga XL ersetzt werden, die statt einem gleich zwei A350-Flügel transportieren können. Am Boden sollen die ausgemusterten ST-Flugzeuge jedoch nicht bleiben: Angesichts des wachsenden Nischenmarkts hat Airbus jetzt einen...

Der Aktienmarkt boomt und vor allem auch immer mehr jüngere Leute interessieren sich für derartige Geldanlagen. Aber Aktie ist nicht gleich Aktie. Wenn Sie also auch über den Erwerb von Aktien nachdenken, sollten Sie sich zuerst einmal ein Bild darüber machen, welche Art für Sie am besten geeignet ist.
In diesem Artikel wollen wir uns ausführlich mit den ETFs, also den Exchange Traded Funds beschäftigen.

Was sind ETFs?
Die Abkürzung ETF steht also für Exchange Traded Funds und ist ein börsengehandelter Indexfonds. Durch ihn wird die Wertentwicklung eines Index, zum Beispiel dem DAX, abgebildet. ETFs bieten die Möglichkeit einer relativ einfachen und günstigen Investition zum langfristigen Vermögensaufbau. Sowohl die Vorteile von Aktien als auch die der Fonds werden darin vereint.

Auch ETFs.de sieht einen Dividenden ETF Dividenden ETF als sichere langfristige Anlage.

als sichere langfristige Anlage.
Mit nur einem einzigen Wertpapier können Sie mit EFS in ganze Märkte investieren und Kosten sparen. Zudem können Sie damit nicht nur in Aktien investieren, sondern auch in einige andere Anlageklassen.
Die Vorteile von ETFs zusammengefasst sehen also folgendermaßen aus:

  • sicher
  • preiswert
  • transparent
  • liquide
  • flexibel
  • breit diversifiziert


Verschiedene Typen von ETFs

Auch wenn ETFs als recht sicher gelten, gibt es doch verschiedene Arten, die ein unterschiedliches hohes Risiko mit sich bringen:
Full-Replication-Methode (1:1 Nachbau)
Dabei werden dieselben Investmentfonds gewählt, die auch tatsächlich im Index enthalten sind. Der Vorteil dieser Variante ist, dass die Wertpapiere nicht betroffen sind, falls die Fondsgesellschaft Insolvenz anmeldet. ETFs werden nämlich als Sondervermögen des Emittenten angesehen. Der Nachteil hier ist allerdings, dass der Kunde mit recht hohen Transaktionskosten rechnen muss, da die Nachstellung von großen Indizes sehr kostenintensiv ist.

Synthetische Replikation mit Swap (Kunstprodukte mit Derivaten)
Hier wird ein Index nachgebildet, ohne dass die Wertpapiere tatsächlich im Besitz sind. Das Vermögen in Form von ETFs lässt sich durch beliebige Wertpapiere der OECD-Länder zusammenstellen. Positiv an dieser Art ist, dass die Indexabbildung günstiger ist und, dass auch illiquide Indizes angeboten werden können, und zwar durch Swap-Geschäfte. Negativ ist aber, dass diese Anlageform recht kompliziert und für viele Anleger schwer verständlich ist. Ist die Bank zahlungsunfähig kann zudem das Fondsvermögen teilweise verloren gehen. Dennoch ist das Risiko für die Anleger dank ausreichender Sicherheiten eingeschränkt.

Sampling-Methode (Index-Stellvertreter)

Es werden nur die Titel gekauft, die die Weiterentwicklung des Index am stärksten beeinflussen. Das bedeutet, dass die Fondskosten gesenkt werden und, dass der Anleger die Title in seinem Sondervermögen hat, die seinen Erwartungen entsprechen. Kritisch wird es jedoch, wenn die Anbieter die falschen Title auswählen, denn dann ist eine Korrektur nicht ganz einfach oder zumindest recht kostenintensiv.
Exchange Traded Commodities (ETCs oder auch Rohstoffverbriefung)
Hier sind die Anleihen durch Rohstoffe oder Edelmetalle besichert. ETCs zeichnen sich durch eine unbegrenzte Laufzeit aus. Die Vorteile dieser Art von ETFs sind zum einen die geringen Kosten und zum anderen die hohe Transparenz. Im Investmentfonds dürfen die Rohstoffe nicht direkt erworben werden. Durch die Anleihe erhalten Sie als Anleger aber ein recht breit gestreutes Rohstoffportfolio. Ein Risiko besteht für den Anleger aber, wenn der ETC-Emittent pleitegeht. Dann ist es wichtig, dass Sicherheiten hinterlegt sind, auf die er zurückgreifen kann.

Welche Arten der Ertragsverwendung gibt es?
In ETFs fließen in regelmäßigen Abständen Dividenden aus den Unternehmen, zu denen sie gehören. Es gibt zwei verschiedene Optionen, was die ETFs mit diesen Einnahmen tun können. Sie können sie nämlich entweder ausschütten oder thesaurieren.

Ausschüttende ETFs
Hier werden die Dividenden und auch die Zinsen einmal pro Jahr an die Anleger weitergegeben. Das Geld fließt dann direkt auf deren Konto. Was Sie als Anleger dann damit tun, entscheiden Sie selbst. Wenn Sie es direkt wieder anlegen möchten, müssen Sie aber mit eventuellen Kosten – beispielsweise Börsengebühren – rechnen.

Thesaurierende ETFs
Die Gewinne, die ihnen zugeflossen sind, werden direkt wieder in Anleihen oder Aktien investiert. Steigende Anteilspreise wirken sich auf Dividenden und Zinsen aus. Diese Art ist also die Richtige für Sie, wenn Sie sich keine Gedanken um weiter Anlagemöglichkeiten machen wollen, da das Geld einfach im Fonds verbleibt. Laufende Einnahmen gibt es hier allerdings nicht.
Möglicherweise gibt es auch steuerliche Unterschiede zwischen ausschüttenden und thesaurierenden ETFs. Sie sollten sich deshalb im Vorfeld darüber informieren. Zudem sollten Sie auch Tipps zu  lohnenswerten ETFs einholen.

 

Das sollten Sie beim Erwerb von ETFs beachten
Der ETF ist die Nachbildung eines Index. Je mehr Aktien darin enthalten sind, desto besser ist die Risikostreuung.
Hier gilt tatsächlich: je günstiger, desto besser. Meist sind es nur 0,2 Prozent Kosten, die dafür jährlich anfallen. Mehr als 0,5 Prozent sollten es aber nicht sein.
Passen Sie auf, dass Sie nicht in einen zu kleinen Fonds anlegen. So ist bei einem Vermögen über 500 Millionen Euro das Risiko, das der Fonds geschlossen wird, sehr gering.

Autor:

Online Redaktion aus Buxtehude

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