Attacke! Wiederaufstieg ist das Ziel des VfL

Keeper Edgars Kuksa wird verabschiedet
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Endgültig: Fredenbeck muss in die vierte Liga

(bc). Der VfL Fredenbeck hat sich vor großer Kulisse aus der 3. Liga Nord der Handball-Männer verabschiedet. Am letzten Spieltag unterlag der VfL dem Meister HSV Hamburg vor über 1.200 Zuschauern in der Geestlandhalle mit 20:29. Auch ein Sieg hätte dem VfL den Relegationsplatz nicht mehr bringen können, da Barmbek einen Punkt holte. Somit endet eine Ära. Seit 1972 spielte der VfL mindestens in der dritthöchsten Liga.
Nach dem Spiel wurden Maciek Tluczynski, Edgars Kuksa, Jannik Rohde, Jonas Rohde, Gytis Smantauskas und Fabian Schulte-Berthold verabschiedet. Auch das Trainer-Duo Marc Treude und Tomasz Malmon sowie Manager Hajo Klintworth hören auf.
Trotzdem peilt der VfL In der Oberliga den sofortigen Wiederaufstieg an. Die Neuzugänge, Keeper Jan Peveling und Rückraum Jan Torben Ehlers, überzeugten am Samstag schon mal - diesmal allerdings noch im Team des HSV.

Autor:

Björn Carstens aus Buxtehude

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