Erfolgreiche Buxtehuder Bundesliga-Handballerinnen
BSV: Supersaison endet mit drittem Platz

Mia Lakenmacher feierte nach einer Verletzungspause ihr Comeback und erzielte ein Tor
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  • Mia Lakenmacher feierte nach einer Verletzungspause ihr Comeback und erzielte ein Tor
  • Foto: Dieter Lange
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Die Buxtehuder Bundesliga-Handballerinnen haben eine sehr erfolgreiche Saison mit einem Heimsieg gegen Thüringen beendet. Im letzten Spiel setzte sich der BSV mit 35:32 durch. Damit steht Platz drei in der Tabelle - und der BSV ist in der kommenden Saison wieder in Europa, nämlich in der European League, angekommen. Als Höhepunkt der jetzt beendeten Saison steht am Wochenende noch das Final Four beim DHB Pokal in Stuttgart an. Samstag spielt der BSV gegen Oldenburg, im zweiten Spiel stehen sich Meister Bietigheim und Thüringen gegenüber. Das Pokalfinale steigt am Sonntag.

In einem intensiven Spiel mit anschließender emotionaler Verabschiedung einiger Spielerinnen, holte sich der Buxtehuder SV gegen den Thüringer HC den dritten Platz. Mit 38:14 Punkten verabschiedet sich das Team aus Buxtehude aus einer herausragenden Bundesliga-Saison.

Buxtehude erwischte geprägt von Fehlwürfen und Missverständnissen den schlechteren Start. Nach
zehn Minuten bei einem Spielstand von 2:5 nahm Trainer Dirk Leun die erste Auszeit. Doch der BSV fing sich und holte in einem 4:0-Lauf den Thüringer Vorsprung auf. Nach 20 Minute lag Buxtehude mit 10:6 in Führung. Doch die Partie war, wie erwartet, ein intensiver Kampf und der THC holte auf. Zur Halbzeit stand es also 14:14.

Am Wochenende 
im Final Four

In der zweiten Halbzeit wurde der Schlagabtausch fortgeführt. Doch Buxtehude setzte sich wieder ab. Die
Gast-Mannschaft schaffte es zwar noch einmal auf drei Tore heran, doch Buxtehude ließ sich diesen Sieg nicht mehr nehmen. 

So holt sich die jüngste Mannschaft der Bundesliga am Ende verdient den dritten Platz. Buxtehudes Trainer Dirk Leun: „Ich bin sprachlos und unglaublich stolz. Das hat heute Spaß gemacht.“  Zwei Minuten vor Schluss erhob sich die Halle und bedankte sich mit einem „Oh wie ist das schön“ bei der Mannschaft für diese überragenden Saison.

Teresa von Prittwitz fiel aufgrund von einer Mandelentzündung aus. So musste das Team überraschend ohne Linksaußen spielen. Doch Charlotte Kähr, Lisa Antl und auch Mia Lakenmacher sprangen ein und füllten die Lücke. Nach langer Verletzungspause feierte die 18-jährige ihr Comeback auf der Platte und warf zur Krönung ihr erstes Saisontor.

Im Anschluss an das letzte Heimspiel dieser Saison gab es eine emotionale Verabschiedung von Lisa Antl, Mieke Düvel, Meret Ossenkopp, Annika Lott und Katharina Filter, die alle den Verein verlassen.

Mia Lakenmacher feierte nach einer Verletzungspause ihr Comeback und erzielte ein Tor
Johanna Heldmann beim letzten Heimspiel der Saison in der Halle Nord
Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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