Marathon extrem: 7.449 Stufen bis zum Ziel

Der Parcours führte Kai Giese 98 Mal vom Erdgeschoss des Bunkers bis in den siebten Stock
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bc. Buxtehude. Keine Gnade! Das ist das Motto von Buxtehudes extremstem Sportler: Kay Giese kennt keine Gnade mit seinem Körper. Nach etlichen Ultraläufen über Distanzen weit über die 200 Kilometer (das WOCHENBLATT berichtete) hat er nun am Sonntag den spektakulären Hochbunker-Marathon in Hamburg hinter sich gebracht.
Auf der 42,195 Kilometer langen Strecke musste Kay Giese 7.449 Treppenstufen überwinden: „Das ging extrem in die Knie und Gelenke. Echt knallhart.“ Der Parcours führte vom Erdgeschoss bis in den siebten Stock des Bunkers, 98 Mal ging es dort hoch. Seine Zeit: sechs Stunden und 25 Minuten. Von 50 Startern belegte der Buxtehuder Platz 19.
Im April will Giese am 219 Kilometer langen Hexenstieg-Ultralauf im Harz teilnehmen.

Der Parcours führte Kai Giese 98 Mal vom Erdgeschoss des Bunkers bis in den siebten Stock
Autor:

Björn Carstens aus Buxtehude

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