Am Sonntag gegen Oldenburg
Nachholspiel: BSV besiegt Ketsch mit 29:20

Grund zum Jubeln für die BSV-Spilerinnen (Archivfoto): Gegen Ketsch gewonnen und Platz neun erreicht
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  • Foto: Dieter Lange
  • hochgeladen von Tom Kreib

nw/tk. Buxtehude. Die Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV haben das Auswärtsspiel bei den Kurpfalz Bären Ketsch erwartungsgemäß gewonnen. Beim Schlusslicht setzte sich das Team deutlich mit 29:20 durch. Kapitänin Lone Fischer absolvierte dabei ihr 292. Bundesliga-Spiel und ist jetzt BSV-Rekordspielerin. Bereits am Sonntag steht die nächste Auswärtspartie an. Dann ist der BSV im Nordderby zu Gast beim VfL Oldenburg.

Von Beginn an profitierte der BSV von der offensiven Spielweise der Gäste. Die Kurpfalz Bären spielten durchgehend mit der siebten Feldspielerin. Ohne Torhüterin bei den Gastgeberinnen konnte der BSV nach Ballgewinnen leichte Tore erzielen. Allein Meret Ossenkopp, die alle ihre sieben Treffer im ersten Durchgang warf, profitierte dreimal vom leeren Tor.

Im zweiten Abschnitt hatten beide Mannschaften anfangs Probleme im Angriff. Buxtehude verwarf mehrere klare Torchancen. Auch die Kurpfalz Bären fanden kein Durchkommen. Es dauerte beinahe sechs Minuten, ehe Ketschs Cara Reuthal per Siebenmeter das erste Tor der zweiten Halbzeit warf. Nach sieben schier endlosen Minuten brach Liv Süchting den Torbann. Auch für die nächsten beiden BSV-Tore war sie verantwortlich. Doch offensiv war nun ein Bruch im Spiel. Es kam kein Spielrhythmus zustande.
In der Schlussphase konnte der Vorsprung noch ausgebaut werden. Den letzten BSV-Treffer erzielte Rechtsaußen Luisa Scherer zum 29:19, ehe Ketschs Cara Reuthal per Siebenmeter den 29:20-Endstand erzielte. Beim BSV durfte Linksaußen Madita Probst in den letzten Minuten erste Einsatzzeiten in der Bundesliga sammeln. Der BSV überholte dank des Erfolges Leverkusen und belegt nun Rang neun in der Tabelle.

BSV-Trainer Dirk Leun: "Mit neun Toren Unterschied ist es ein klarer Sieg. Mit 20 Gegentoren bin ich sehr zufrieden, auch wenn wir noch mehr Tore hätten werfen können. Es war eine gute Leistung, wir haben auf alle taktischen Varianten vom Gegner Lösungen gehabt. Jetzt müssen wir regenerieren und haben dann zwei Tage Zeit, um uns auf Oldenburg vorzubereiten."

Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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