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Ein halbes Jahr nach "Lachen gesucht": Gewinnerin Annegret Ulrich hat ihr Leben zurück

Kaum wiederzuerkennen: Annegret Ulrich vor und nach ihrer Behandlung Fotos: Die Zahnerei
 
Das war Annegret Ulrich vor der Behandlung
 Nicht nur ihr Lachen, auch ihre Seele und ihr Leben habe sie durch die Zahnbehandlungs-Aktion "Lachen gesucht" wieder gefunden, sagt Annegret Ulrich. Ein Dreivierteljahr nach ihrer aufwendigen Behandlung ist die vom Schicksal arg gebeutelte Frau kaum wieder zu erkennen: eine gutaussehende Mittsechzigerin mit perfekten Zähnen, einem fröhlichen Lächeln, strahlenden Augen und einer selbstsicheren, lebensbejahenden Ausstrahlung und jeder Menge Tatendrang.
Das war vor wenigen Monaten noch ganz anders: Das Leben der ehemaligen Sozialarbeiterin war nach einem Überfall durch einen Klienten vor rund zehn Jahren komplett aus den Fugen geraten (das WOCHENBLATT berichtete). Nicht nur die körperlichen, sondern vor allem die psychischen Folgen nach der Gewalttat waren so heftig, dass Annegret Ulrich gerade noch die Kraft zum Überleben fand. Sie verlor ihre Arbeit und ihr gewohntes Leben. Ein Zahnarztbesuch war ihr in dieser Zeit nicht mehr möglich, sodass auch ihr Gebiss in einen katastrophalen Zustand geriet. Mehrere Zähne waren ausgefallen, die verbliebenen wackelten. Zaghaft kauen konnte sie nur noch auf einer Seite, abbeißen ging schon lange nicht mehr.
Eine komplette Wendung nahm ihr Leben durch die Aktion "Lachen gesucht", die
die Buxtehuder Zahnärzte Dr. Dr. Steffen Hohl und seine Frau Anne-Sophie Hohl mit dem WOCHENBLATT als Medienpartner im vergangenen Jahr ins Leben riefen. Die beiden Zahnärzte haben sich zum Ziel gesetzt, jedes Jahr einem Menschen, der sich eine kostenaufwendige Zahnbehandlung nicht leisten kann, zu einem neuen Lachen zu verhelfen. Unter rund 200 Bewerbern fiel das Los auf Annegret Ulrich und dieses Glück öffnete ihr die Tür zu einem neuen Leben. "Dass mir so etwas Gutes widerfährt, diese Zuwendung, dass mir Menschen helfen möchten und vollkommen auf mich und meine Probleme eingehen, hat mir neuen Lebensmut und auch wieder Vertrauen ins Leben gegeben", sagt die Patientin. Auch wenn sie noch einen Weg vor sich hat, um das Erlebte zu verarbeiten, kann sie ihr Leben heute wieder genießen. Sie hat eine neue Wohnung gefunden, ist wieder wie früher künstlerisch tätig, pflegt soziale Kontakt und steckt voller Pläne. Ihren Zahnärzten, deren Praxis-Team und auch dem Dentallaber Frank Mommenthal ist sie unendlich dankbar. "Dank dieser wunderbaren Behandlung habe ich ins Leben zurück gefunden."
Bei der Zahnbehandlung ist es übrigens nicht geblieben, Annegret Ulrich kam auch in den Genuss des Dreistufenplans von Dr. Dr. Steffen Hohl, der zugleich auch ästhetischer Chirurg ist. Dabei führte er leichte Schönheitskorrekturen, damit Mund und neues Gebiss perfekt harmonisieren, und eine Lidstraffung durch. Das und ein professionelles Styling durch Patricia Herweg vom Salon Haircut in Buxtehude, der die Aktion "Lachen gesucht" unterstützt, haben Annegret Ulrich weiteren Auftrieb gegeben. Die Aktion "Lachen gesucht" wird in Kürze erneut starten. Bewerber können sich dann wie im Vorjahr unter www.lachen-gesucht.de bewerben.
Dr. Dr. Steffen Hohl wird Anfang Oktober auf einem großen Ärztekongress in Las Vegas vor rund 1.300 Kollegen einen Vortrag über das Smile Changer Concept halten.
Dies ist ein dreistufiges Verfahren, durch das wie bei Annegret Ulrich die Zähne, die Lippen und die Augenregionen der Patienten um zehn Jahre verjüngt werden. Damit wird auch das Projekt "Lachen gesucht", das in Buxtehude gestartet ist, weltweit ausgedehnt. Lachen gesucht geht weiter