Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Ein Schritt in Richtung Zukunft - "Die Börne" eröffnet offiziell ihren Übergangs-Kindergarten in Harsefeld

Geschenke für die Kita-Leiterin Erdmute Boger (li.) überreicht von "Die Börne"-Leiterin Stefanie Mencke

sc. Harsefeld.

"Wir sind sicher den richtigen Partner zu haben", erklärte Rainer Schlichtmann, Bürgermeister der Samtgemeinde Harsefeld, bei der Eröffnung des regulären Kindergartens von "Die Börne" in Harsefeld. Ganz nach dem Motto "es gibt nichts Gutes, außer man tut es" startete die Gemeinnützige Gesellschaft aus Stade dieses Jahr ihren ersten Schritt in Richtung Harsefeld - in der Meybohmstraße 1a entstand in kürzester Zeit die erste reguläre Krippengruppe der Börne. Mehr folgt noch! 

"Wir sind ganz froh, dass wir hier sind", sagte Börne-Leiterin Stefanie Mencke und bedankte sich ausdrücklich für die gute und schnelle Zusammenarbeit mit der Gemeinde, wodurch die schnelle Realisation des Übergangs-Kindergarten erst möglich wurde. "Wir erleben die Gemeinde als sehr innovativ und pragmatisch", so Mencke weiter. 

In der Meybohmstraße ist eine kleine Krippengruppe von maximal 15 Kinder geplant. Zur Zeit werden sechs Kinder betreut. Damit sich die Kleinen wohlfühlen gibt es eine intensive Eingewöhnungsphase für die Ein- bis Dreijährigen. In den nächsten Monaten kommen weitere Kinder dazu. "Diese Gruppe wird später mit in den Neubau genommen", erzählte Mencke. In der Jahnstraße in Harsefeld baut "Die Börne" ihren Sprachheil-Kindergarten für sechs Gruppen. Direkt daneben plant zudem die Gemeinde eine reguläre Kita, die auch von der Börne betrieben wird. "Kindertagesstätte haben eine hohe Priorität", sagte Schlichtmann. 

Die Leitung des regulären Betriebes übernimmt Erdmute Boger, die jetzt schon den Übergangs-Kindergarten leitet. Für sie und ihre Kolleginnen ist Harsefeld noch Neuland. "Wir entdecken zusammen mit den Kindern den Ort", freute sich Boger. Ihr Team besteht zur Zeit aus zwei festen Kräften, zwei Vertretungen, einer Auszubildenden und einer FSJlerin. Ganz wichtig für sie ist eine gute Atmosphäre in der Kita. "Das prägt die Verbindung mit den Kindern", so Boger.