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Buxtehude: Ein Riesenprogramm an Investitionen

In Buxtehude beginnen jetzt die Haushaltsberatungen Foto: tk
Buxtehude will bis 2020 100 Millionen Euro ausgeben

tk. Buxtehude. "Dieser Haushalt hat es in sich", sagte Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt am Montagabend im Rat, als sie den Etatentwurf für 2019 vorstellte. Die Überschrift, die sie dafür gewählt hatte, lautete "Werte schaffen". Genau das soll in den Jahren 2019 bis 2022 geschehen. Rund 80 Millionen Euro sollen in diesem Zeitraum investiert werden. Mit den Mitteln, die bereits verplant aber noch nicht abgerufen sind, wird sich das Investitionsvolumen auf rund 100 Millionen Euro belaufen.
Oldenburg-Schmidt nannte einige der Großprojekte, die bis 2022 anstehen. Das sind die Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums Süd und der Halepaghenschule, aber auch der Umbau und die Sanierung der Halle Nord. Obwohl die Investitionen bis 2022 höher sind als der Jahresetat (rund 82 Millionen Euro) der Stadt für 2019, sei das Programm zwar "eine Herausforderung", aber machbar. Eine Nettoneuverschuldung sei zwar notwendig, doch die Stadt stehe finanziell gut da. So betrage die Überschussrücklage aktuell 25 Millionen Euro. Und: Der Haushalt für 2019 schließt mit einer schwarzen Null ab und in den Folgejahren wird ein Plus erwartet.
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