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Idee der "Linken": Malerschule wird "Kulturinsel"

Die Zukunft der Malerschule - hier der Blick von der Wasserseite - ist noch nicht geklärt Foto: tk
Vorstoß der Linken zur Nutzung des Gebäudes

tk. Buxtehude. Die Fraktion der "Linken" schlägt vor, dass die ehemalige Malerschule auf Dauer im Besitz der Stadt bleibt und vornehmlich für kulturelle Zwecke genutzt wird. Außerdem soll das gesamte Areal, das früher eine Insel in der Este war, in "Kulturinsel" umbenannt werden. "Der Name ist Programm", sagen Klemens Kowalski und Benjamin Koch-Böhnke. Zudem lasse sich die "Kulturinsel" auch touristisch gut vermarkten. Das "Kulturforum", das im selben Gebäude beheimatet ist und seit fast zehn Jahren erfolgreich arbeitet, sowie das sogenannte "Deck 1", der frühere Malerschulsaal im Erdgeschoss, der für Veranstaltungen genutzt wird, seien häufig ausgebucht und hätten einen guten Ruf weit über Buxtehude hinaus. "Diesen Erfolg sollte die Stadt weiter fördern", so die "Linke".
Das "Deck 2", das verpachtet ist, sollte ebenfalls mit seinen kreativen Angeboten erhalten bleiben. Die Stadt sollte längerfristige Pachtmöglichkeiten anbieten.
Mit dem Antrag der Linken kommt vielleicht wieder Schwung in die Debatte über eine Nachfolgenutzung der Malerschule.

Die Ideen reichen vom Umzug der Stadtbibliothek in dieses denkmalgeschützte Gebäude bis hin zum Wunsch des Kulturforums, auch in der ehemaligen Malerschule die Regie zu übernehmen.

Die Idee der Verwaltung war bislang eine touristische Nutzung mit den Themen Maritimes und Hafen.