Bitte klicken Sie zur Auswahl auf eines der folgenden vier Logos:

Sophie Fredenhagens Chancen in Harburg steigen

tk. Buxtehude. Die Chancen der gekündigten Buxtehuder Fachbereichsleiterin Sophie Fredenhagen, den Posten der Bezirksamtschefin in Harburg zu bekommen, sind offenbar deutlich gestiegen. Die CDU soll der SPD, sie favorisiert Fredenhagen, ein Einlenken signalisiert haben. An dieser Personalie wäre die Harburger GroKo beinahe zerbrochen. Ende August steht die Spitzenpersonalie wieder auf der Tagesordnung der Harburger Bezirksversammlung.
Hintergrund: Buxtehude hatte der Fachbereichsleiterin zum Ende ihrer Probezeit gekündigt, weil vollkommen offen war, ob sie den Job in Harburg bekommt oder nicht. Eine Hängepartie wollten Politik und Verwaltung für Buxtehude verhindern.
Nach unbestätigten WOCHENBLATT-Informationen hat Sophie Fredenhagen bislang keine arbeitsrechtlichen Schritte gegen die Hansestadt wegen ihrer Kündigung eingeleitet. Ein Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden (das WOCHENBLATT berichtete) ließ das zumindest als möglich erscheinen.
Wie der Buxtehuder Fachbereich künftig geführt wird, soll nach dem Ende der Sommerpause entscheiden werden.