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So gesund schläft Deutschland - Ein Ratgeber für den Landkreis Stade

Guter Schlaf ist die halbe Miete | Foto: unsplash.com/Mark Solarski
  • Guter Schlaf ist die halbe Miete
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In ganz Deutschland nimmt die Zahl der Menschen mit Schlafstörungen immer weiter zu. Dies betrifft auch einige Leser in unserer Region, obwohl die Zahlen für den Süden des Landes sogar noch alarmierender sind. Doch wie ist es möglich, die Qualität des Schlafs zu verbessern, der schließlich so wichtig für unsere Gesundheit ist?

Schlafstörungen auf dem Vormarsch

Tatsächlich ist gerade die Zahl der Arbeitnehmer im Landkreis Stade groß. Und dies ist die Hauptgruppe, die nach neuesten Studien von Schlafstörungen betroffen ist. Rund 80 Prozent der Angestellten geben an, in der Nacht nicht ruhig durchschlafen zu können. Wie die <a target="_blank" href="https://www.dak.de/dak/leistungen/buxtehude-1086642.html">Krankenkasse DAK</a> analysierte, nahm der Anteil der Menschen mit Schlafstörungen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren seit dem Jahr 2010 um klare 66 Prozent zu. Als einen der Hauptgründe nennen Experten immer wieder die modernen Endgeräte, die es möglich machen, rund um die Uhr mit den Vorgesetzten in Verbindung zu stehen. Ein erster Schritt zur Beseitigung der Schlafstörungen besteht daher in der Festlegung fester Nutzungszeiten für Smartphone, Tablet und Notebook. Diese sollten spätestens eine Stunde vor dem zu Bett gehen ausgeschaltet sein, um den Tag ausklingen zu lassen. Auch die meisten Arbeitgeber werden mit dieser Handhabung einverstanden sein, wenn sie zudem zu ausgeruhten Mitarbeitern mit mehr Elan bei der Arbeit führt.

Bett und Matratze richtig wählen

Entscheidend sind allerdings nicht nur die Rituale, mit denen wir uns vor dem zu Bett gehen befassen. Weiterhin kommt es auf das richtige Bett an, das erst einmal gefunden sein muss. Dabei spielen viele individuelle Faktoren, wie zum Beispiel der Härtegrad der Matratze eine Rolle, über die Laien oft nur wenig wissen. Aus diesem Grund lohnt es sich,<a target="_blank" href="https://www.belama.de/bettenfachgeschaeft-berlin/">im Fachgeschäft vor Ort</a> vorbeizuschauen, um sich dort beraten zu lassen. Eine große Zahl an Produkten findet sich zudem <a target="_blank" href="https://www.belama.de/">bei BeLaMa</a>, wo ebenfalls eine Fachberatung samt Versand möglich ist. Neben dem Härtegrad gilt es beim Kauf zudem das richtige Material, die eigene Schlafposition und viele weitere Faktoren zu berücksichtigen. Erst in der Gesamtheit zeichnet sich dann ab, ob eine Verbesserung des Schlafs auf dieser Grundlage überhaupt möglich ist.

Stress und Überlastung als Ursachen

Schlafstörungen können auf der anderen Seite aber auch ein Signal des Körpers sein. Studien zeigen, dass die Arbeit an der Leistungsgrenze auf Dauer zu Schlafstörungen führen kann. Regelmäßige Pausen und feste Tage der Erholung sind daher ein wichtiges Mittel, um zu mehr Erholung zu finden. Hinzu kommt die mentale Komponente, die viele Schlaflose in Deutschland ebenfalls zu wenig beachten. Hier geht es zum Beispiel um die klare Definition eines Schlafbereichs. Das Bett sollte damit nur zur Erholung und nicht etwa zum Essen, Fernsehen und Lesen genutzt werden. Dies signalisiert dem Gehirn beim Betreten des Platzes sofort, dass es nun an der Zeit ist, selbst ins Bett zu gehen und sich schlafen zu legen. Solche Routinen lassen sich am besten im Laufe von mehreren Wochen einüben, um so dauerhafte Erfolge zu erzielen.

Individuelle Voraussetzungen

Das tatsächliche Schlafbedürfnis variiert zwar von Mensch zu Mensch, doch etwa sieben bis acht Stunden täglich gelten im Mittel als gesund. Ein Mittagsschlaf trägt wiederum dazu bei, dass in der Nacht durchaus weniger Kernschlaf ausreichend ist. Das Abstecken klarer Zeiten für das Aufstehen und Zubettgehen hilft dabei, einen eigenen Rhythmus zu entwickeln. Dieser sollte folglich auch am Wochenende nur wenig verändert werden, um die Qualität des Schlafs dauerhaft zu verbessern. Auch <a target="_blank" href="http://www.spektrum.de/lexikon/biologie/biologischer-rhythmus/8687">der biologische Rhythmus</a> hat also einen erheblichen Einfluss auf unseren Schlaf und wie wir diesen am Ende erleben. Wer die eigenen Möglichkeiten kennt, dem fällt es noch leichter, die Gesundheit dadurch optimal zu unterstützen.

Redakteur:

Online Redaktion aus Buxtehude

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