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Post SV und TSV Buxtehude-Altkloster gehen zusammen: Der neue Verein heißt Sportgemeinschaft

Die Stimmzettel für den Vereinsnamen und das Logo wurden ausgezählt (v.li.): Klaus Wilkens (2. Vors. Post SV), Susanne von Arciszewski (Präsidentin TSV), Jörg Grote (Vors. Post SV), Maria Fritzsche (Post SV) und Hans-Günter Hermann (TSV) freuen sich über breite Unterstützung für das Zusammengehen Foto: tk
TSV Buxtehude-Altkloster und Post SV sind der Fusion einen Schritt näher gekommen

tk. Buxtehude. Die beiden Sportvereine Post SV und TSV Buxtehude-Altkloster sind ihrem Ziel, einen neuen gemeinsamen Verein zu gründen, einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Das Kind hat einen Namen: Sportgemeinschaft Buxtehude Altkloster. Die Vereinsfarben werden Grün und Gelb sein. Die beiden Jahreshauptversammlungen der noch selbstständigen Vereine haben den neuen Namen mit großer Mehrheit angenommen. Jetzt geht es im kommenden Jahr darum, den neuen Verein zu gründen und im Frühjahr 2020 Post SV und TSV endgültig unter dem neuen Dach zusammenzuführen.

TSV-Präsidentin Susanne von Arciszewski und Post-SV-Vorsitzender Jörg Grote freuen sich darüber, dass ihre Mitglieder die lang geplante Fusion beider Vereine vorbehaltlos unterstützten. Seit mehr als einem Jahr führen die Vorstände intensive Gespräche und während der Jahreshauptversammlung vor einem Jahr gab es grünes Licht der Mitglieder, den Weg des Zusammengehens weiter zu verfolgen. Knapp 3.000 Mitglieder wird die neue Sportgemeinschaft haben. Trainer und Übungsleiter können dann gemeinsam eingesetzt, die Zeiten in den Hallen besser koordiniert werden und es gibt nur noch eine Geschäftsstelle. Zudem könne darüber nachgedacht werden, ob dieser Verein dann vielleicht einen Hauptamtlichen in der Geschäftsführung bekommt, der den ehrenamtlichen Vorstand entlastet.

Bis es so weit ist, liegt vor den Fusionsplanern aber noch viel Arbeit: Es werden Inventarlisten erstellt, die alle Besitztümer umfassen, der neue Verein wird formell gegründet und ein Verschmelzungsvertrag ausgearbeitet, dem die Mitglieder dann zustimmen müssen. 
Was Susanne von Arciszewski lobt: "Bei dem Diskussionsprozess ist es gelungen, alle Mitglieder mitzunehmen." Wenn in gut einem Jahr die neue Sportgemeinschaft aus bislang zwei selbstständigen Vereinen dann einen Verein formt, wird die Fusionsdebatte der Buxtehuder Stadtvereine erst einmal beendet sein. Auf Seiten von Post SV und TSV gibt es derzeit keine Bestrebungen, auch mit dem noch immer größeren BSV (rund 4.300 Mitglieder) über eine Fusion zu reden. Ob das für immer so bleiben wird, ist ungewiss. Die Sportentwicklungsplanung für Buxtehude hatte ein Zusammengehen aller drei Stadtvereine als guten Weg angeregt.