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Spannender Abend: Jahresempfang der Sparkasse Harburg-Buxtehude mit Ingo Zamperoni

Ingo Zamperoni (li.) mit dem Sparkassenvorstand Sonja Hausmann und Andreas Sommer Foto: wd
Auf ein bewegtes Jahr 2018 schaute Andreas Sommer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude beim traditionellen Jahresempfang im Privathotel Lindner in Harburg zurück. Vor allem zwei Ereignisse hätten das Jahr geprägt: Das 175-jähriges Firmenjubiläum und eine neue Zusammensetzung im Vorstand, nachdem der ehemalige langjährige Vorstandsvorsitzende Heinz Lüers in den Ruhestand getreten war. Neues Vorstandsmitglied ist Sonja Hausmann, stellvertretende Mitglieder des Vorstandes sind Gerhard Oestreich und - neu dabei - Holger Iborg.
Neben Heinz Lüehrs waren rund 500 weitere Gäste der Einladung der Sparkasse gefolgt, um einen spannenden Abend mit dem Tagesthemen-Moderator und USA-Spezialisten Ingo Zamperoni zu erleben. Als Gastredner der Veranstaltung ging der Journalist auf die transatlantischen Beziehungen unter dem US-Präsidenten Donald Trump ein. Moderiert wurde die Veranstaltung von Carmen Hentschel.
Im Gegensatz zu Donald Trump setze die Sparkasse Harburg-Buxtehude auf partnerschaftliche Verhältnisse, so Andreas Sommer. "Und wir haben ein anderes Verständnis von Partnerschaft als auf der anderen Seite des Atlantiks." Einer Politik, die sich durch Lügen, Bluffen, Drohen auszeichne, begegne man erfolgreichsten mit dem Schulterschluss mit seinen verlässlichen Partnern, so die Empfehlung von Andreas Sommer.
Dass die Sparkasse Harburg-Buxtehude ihren Vorstellungen von Partnerschaft und dank harter und bodenständiger Arbeit für die Zukunft gut gerüstet ist, zeigen nicht zuletzt die guten Zahlen: Das Jahr 2018 schließt das Finanzinstitut mit einem Kreditzuwachs von fünf Prozent und einer positiven Kosten- und Ertragssituation, und das trotz der Belastung durch die Nord/LB. "Wir zählen wieder zu den zehn besten Sparkassen Niedersachsens", so Andreas Sommer. Die Zukunftsfähigkeit der Sparkasse Harburg-Buxtehude sehe er neben den notwendigen und getroffenen Investitionen vor allem in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Kunden und der Gestaltung von regionalen Netzwerken. Dazu zählt auch die Zielstetzung, die Nummer eins bei der Mittelstandsfinanzierung in der Metropolregion Hamburg zu werden. "Wir bleiben auf dem Gaspedal", so Andreas Sommer.
Mehr zu dem Abend und zur Rede von Ingo Zamperoni am Mittwoch, 13. Februar, im WOCHENBLATT.