Katastrophenschutz heute - DRK informiert

(ab). Rund 100 Gäste aus allen Bereichen des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Lüneburg wohnten einer Präsentation des Deutschen Roten Kreuzes zum Thema „DRK: Katastrophenschutz heute“ bei. Ebenfalls anwesend waren Polizeipräsident Robert Kruse und der Rot-Kreuz-Beauftragte des Bezirks Lüneburg, Henning Kahlke, sowie Landkreise, Kreisbrandmeister und Verantwortliche der DRK-Kreisverbände.

Kruse verwies in seiner Begrüßung auf drei Hochwasserereignisse an der Elbe sowie ein technisches Ereignis in einem Industriegebiet in Fallingbostel seit dem Jahr 2004, dem Bestehen der Polizeidirektion. Damals habe die Polizeidirektion mit dem DRK im Bevölkerungsschutz intensiv und erfolgreich zusammengearbeitet, so Kruse. Er dankte den fast ausschließlich ehrenamtlichen Mitarbeitern für ihre Arbeit.

Nachdem Henning Kahlke Einblicke in die weit über Blutspenden, Kleidersammlungen und Rettungswagen hinausgehenden Einsatzbereiche des DRK gegeben hatte, stellten rund 120 Ehrenamtliche neben Modulen wie Patientenablagen und Fahrzeugen wie Gerätewagen, Motorrad und Abrollcontainer auch die „tierischen“ Einsatzmittel Hund und Pferd vor.

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