Smartphone-Fasten: Sechs Wochen ohne WhatsApp! Geht das überhaupt?

Die meisten Menschen lassen während der Fastenzeit Süßigkeiten und Alkohol weg. Als ich, WOCHENBLATT-Redakteur Björn Carstens (35), darüber nachdenke, auf was ich 46 Tage lang verzichten könnte, fällt der Gedanke schweren Herzens aufs Smartphone. Der internetfähige Kleinstcomputer hat sich bei mir zu einem „Körperteil“ entwickelt. Der ständige Griff in die Tasche, weil der Kurznachrichtendienst „WhatsApp“ piept, bestimmt meinen Alltag. Und wenn das Handy mal nicht klingelt, frage ich mich, wo das IPhone gerade liegt.
Jetzt also Smartphone-Fasten: kein „WhatsApp“ mehr, kein schnelles Googeln unterwegs, keine Handy-Fotos und -Videos. Stattdessen reise ich zurück ins digitale Steinzeitalter. Bis Ostern bleibt das Smartphone aus, stattdessen ist ein 15 Jahre alter „Siemens-Knochen“ mein Begleiter. Nur telefonieren und SMS. Ja, Kinder, mehr konnten Handys früher nicht. Schon die ersten drei Tage waren extrem ungewohnt. Das Gefühl, etwas zu verpassen, hält sich hartnäckig. Regelmäßig werde ich an den Wochenenden im WOCHENBLATT über meine Erfahrungen berichten. Hoffentlich sind es keine traumatischen. Björn Carstens

Autor:

Björn Carstens aus Buxtehude

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