2500 Euro für die Bauwagen-Treppe

Die Buxtehuder Igel-Kinder sowie Matthias Weiß, Regionaldirektor West der Sparkasse Harburg-Buxtehude (von links), Carola Tiaden (Erste Vorsitzende des Waldkindergartens), die Erzieherinnen Annika Schönherr und Tanja Schlupp sowie Felix Stötzel, der Zweite Vorsitzende des Waldkindergartens. (Foto: Sparkasse Harburg-Buxtehude)
2Bilder
  • Die Buxtehuder Igel-Kinder sowie Matthias Weiß, Regionaldirektor West der Sparkasse Harburg-Buxtehude (von links), Carola Tiaden (Erste Vorsitzende des Waldkindergartens), die Erzieherinnen Annika Schönherr und Tanja Schlupp sowie Felix Stötzel, der Zweite Vorsitzende des Waldkindergartens. (Foto: Sparkasse Harburg-Buxtehude)
  • hochgeladen von Sparkasse Harburg-Buxtehude

Große Freude bei der Igel-Gruppe des Waldkindergartens über die Spende der Sparkasse Harburg-Buxtehude nach dem Golfturnier

Buxtehude. Strahlende Gesichter bei Carola Tiaden, der Ersten Vorsitzenden des Waldkindergartens Buxtehude-Ottensen, den Erzieherinnen Annika Schönherr und Tanja Schlupp sowie Felix Stötzel, dem Zweiten Vorsitzenden des Waldkindergartens. Matthias Weiß, Regionaldirektor West der Sparkasse Harburg-Buxtehude, hat jetzt einen Scheck in Höhe von 2500 Euro überbracht. Das Geld stammt aus Spenden von Golfturnier-Teilnehmern, die Anfang Juni dieses Jahres - wie schon seit zwölf Jahren - auf dem Buchholzer Golfplatz ihr Können bewiesen hatten. Der Spendenbetrag wurde von der Sparkasse Harburg-Buxtehude von rund 1600 auf 2500 Euro aufgerundet.

Das Geld ist hochwillkommen in der Igel-Gruppe des Waldkindergartens. Mit der Summe konnte die dringend benötigte neue Treppe des Bauwagens bezahlt werden. Die Igel treffen sich montags bis freitags auf dem Parkplatz des Ottensener Friedhofs und halten sich in einem Kiefernwald mit angrenzender Wiesenfläche auf. Dort hat auch der Bauwagen "Emma" seinen Platz. Betreuungszeit ist von 7.50 bis 12.50 Uhr. Die Waldis treffen sich am Neukloster Forstweg. Ihr Zuhause ist ein buchendurchwirktes Waldgebiet. Auf einer schönen Wiese am Rande des Waldes steht der Zirkuswagen "Frieda". Betreuungszeit ist von 8 bis 13 Uhr.

Um Kinder individuell und altersgerecht zu fördern und zu fordern, bietet der Verein Waldkindergarten Buxtehude e.V. ein vielfältiges Betreuungsangebot - angefangen bei den Zweijährigen bis hin zu Grundschülern. Die eigentlichen Waldkindergärten bilden die Waldis in Neukloster und die Igel in Ottensen. In beiden Gruppen werden montags bis freitags jeweils 15 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren von zwei staatlich anerkannten Erzieherinnen betreut. Außerdem gibt es im Waldkindergarten noch die Gruppen "Waldzwerge" (montags, mittwochs und freitags von neun bis zwölf Uhr) sowie die Spielgruppen Waldnachmittag 1 für Kindergartenkinder und Waldnachmittag 2 für Grundschulkinder.

Die Buxtehuder Igel-Kinder sowie Matthias Weiß, Regionaldirektor West der Sparkasse Harburg-Buxtehude (von links), Carola Tiaden (Erste Vorsitzende des Waldkindergartens), die Erzieherinnen Annika Schönherr und Tanja Schlupp sowie Felix Stötzel, der Zweite Vorsitzende des Waldkindergartens. (Foto: Sparkasse Harburg-Buxtehude)
(Foto: Sparkasse Harburg-Buxtehude)
Autor:

Sparkasse Harburg-Buxtehude aus Buchholz

Politik
Michael Roesberg ist noch bis Ende Oktober 2021 im Amt

Verzicht auf eine erneute Kandidatur
Stades Landrat Michael Roesberg tritt nicht wieder an

jd. Stade. Politischer Paukenschlag im Stader Kreishaus: Landrat Michael Roesberg (parteilos) hat am Montagabend erklärt, dass er für eine erneute Kandidatur nicht zur Verfügung steht. Die Amtszeit des 63-Jährigen endet im Oktober 2021. Roesberg steht seit 2006 an der Spitze der Kreisverwaltung. Bisher galt als sicher, dass der amtierende Landrat bei den Kommunalwahlen im Herbst 2021 noch einmal ins Rennen geht. Roesberg hätte beste Chancen für eine Wiederwahl gehabt. Er kann auf die...

Politik
Diese beiden Buden sind der Auslöser des Streits   Foto: thl

Verfügungsfonds "Winsen 2030"
Zoff um Verkaufsbuden in Winsen

Mitglieder des Verfügungsfonds werfen der städtischen Vertreterin mangelnde Befähigung vor thl. Winsen. Riesiger Zoff zwischen der Stadt Winsen und den Mitgliedern des Verfügungsfonds "Winsen 2030", in dem ehrenamtliche Personen aus Handel, Gastronomie, Handwerk und Politik sowie Privatpersonen engagiert sind. Insgesamt umfasst der Fonds acht Mitglieder und hat vier Besitzer in Beraterfunktion, bestehend aus Vertretern der City Marketing, der Wirtschaftsförderung, der Stadtverwaltung und des...

Politik
"Wenn kein Handeln erfolgt, wird das Problem nicht nachvollzogen": Christian Heermann an der Kreuzung Nordring/Hamburger Straße

Kreuzung Nordring in Buchholz
"Kriminelle Ampelanlage": Harsche Kritik an Untätigkeit

os. Buchholz. In dieser Woche soll die Ampelanlage an der neuralgischen Kreuzung Hamburger Straße/Nordring am nördlichen Eingang zur Stadt Buchholz umgerüstet werden. Damit endet eine jahrelange Phase, die WOCHENBLATT-Leser Christian Heermann (85) als "kriminell" und "lebensgefährlich" bezeichnet: "Das haben die Stadt Buchholz und der Landkreis von mir im vergangenen November schriftlich bekommen." Wie berichtet, hatte sich der Landkreis auf FDP-Initiative entschieden, die Ampelanlage...

Politik
An den Elbe Kliniken wird Kritik geübt
  2 Bilder

Aus Protest Aufsichtsratsmandat niedergelegt
CDU-Fraktionschefin kritisiert Versäumnisse bei den Elbe Kliniken

jd. Stade. Aufsichtsrat - der geheimnisvolle Zirkel: Die meiste Zeit wirkt ein Aufsichtsrat eher im Verborgenen. Scheidet jemand aus dem Gremium aus, geschieht das meist sang- und klanglos. Die Öffentlichkeit erfährt in der Regel davon nichts. Ganz anders bei der Stader CDU-Ratsherrin und Fraktionschefin Kristina Kilian-Klinge: Sie legte beim Aufsichtsrat der Elbe Kliniken einen Abgang mit Pauken und Trompeten hin. Statt des üblichen Zweizeilers schrieb sie ein dreiseitigen Brief - gespickt mit...

Politik
Pferdehalterin Sabine Popp sieht sich auf ihrer Weide in Glüsingen dem auf dem Nachbarland üppig wachsenden Jakobskreuzkraut ausgesetzt

Für Weidetiere giftig
Jakobskreuzkraut: Kritik an Gemeinde Seevetal hält an

ts. Glüsingen. Weil das für Weidetiere giftige Jakobskreuzkraut üppig auf ökologisch bewirtschafteten Flächen der Gemeinde Seevetal wächst, gerät die Gemeindeverwaltung bei Weidetierhaltern zunehmend in die Kritik. Nach dem WOCHENBLATT-Bericht über den Protest in Ramelsloh zeigt sich auch Sabine Popp, Betreiberin einer Pferdepension in Glüsingen, besorgt. In unmittelbarer Nachbarschaft zu ihrem Weideland gedeiht die gelb blühende Pflanze großflächig. Der Verzehr des Jakobskreuzkrauts kann bei...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen