(djd). Bis zum fünften Lebensjahr erkrankt statistisch gesehen jedes deutsche Kind unabhängig von seinen Lebensbedingungen mindestens einmal an einer Rotavirus-Infektion. In deren Verlauf können bis zu 20 Brechdurchfall-Attacken am Tag auftreten. Dadurch ist eine rasche Dehydrierung, vor allem bei Säuglingen, möglich. In diesem Fall sind die intravenöse Zufuhr einer Elektrolytlösung und ein stationärer Aufenthalt unabdingbar. Da Rotaviren sehr resistent sind, kann eine Infektion, etwa durch Hygienemaßnahmen, nicht verhindert werden. Eine Impfung ist die einzige effektive Möglichkeit, einem schweren Verlauf vorzubeugen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert Koch-Institut hat die Rotavirus-Impfung von Säuglingen im Alter unter sechs Monaten in ihre Empfehlungen aufgenommen

Autor:

Nicola Dultz-Klüver aus Buxtehude

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