Die Bedeutung der Mode im Feng-Shui

Im Feng Shui steht das Streben nach Gleichgewicht und Balance im Vordergrund. Den meisten Menschen ist jedoch nicht bewusst, wie weitreichend diese chinesische Lehre geht. Nicht nur die Anordnung von Möbelstücken im Raum oder Haus spielt eine besondere Rolle. Ebenfalls rückt die Kleidung in den Fokus der Lehre. Schließlich macht die Kleidung Leute. Dem Sprichwort zufolge beeinflusst die Kleidung direkt, wie wir uns fühlen, präsentieren und wie wir uns verhalten. Ebenso dieser Auffassung ist man auch im Feng-Shui. Die Kleidungswahl sollte stets bedacht ausgeführt werden. Denn die Charakterbildung  hängt fest mit der Auswahl der täglichen Mode zusammen.

Sicherlich können Sie diese Auffassung durch eigene Erfahrungen bestätigen. Sehen Sie einen Mann mit verrissenen Jeans, ausgelatschten Sneaker sowie ungekämmten Haaren, ordnen Sie im sicherlich keine große Karriere sowie Zielstrebigkeit zu. Hingegen wird die Frau im Business-Kostüm, mit Absatzschuhen und aufgetragenem Make-Up oftmals nicht als Hausfrau und Mutter interpretiert. Kleidung macht eben Leute, doch worauf ist aus Sicht der Feng-Shui Lehre zu achten?

Body-Feng-Shui erweitert den traditionellen Begriff

Body Feng-Shui rückt nun auch den menschlichen Körper mehr in den Fokus der Balance. Nicht mehr nur die Einrichtung der Räume soll dazu beitragen, dass wir uns ausgeglichener fühlen. Ebenso kann die Gesundheit, sowie die eigene Optik dazu genutzt werden, um ein umfassend gesteigertes Wohlbefinden hervorzurufen. Bei der Kleidung bedeutet dies konkret: Im Gegensatz zu allen Mode-Followern, die lediglich den neusten Trend nachlaufen, sollten Menschen, die Body-Feng-Shui betreiben auf Ihr inneres hören. Wie möchten Sie sich heute fühlen? Eher etwas entspannter oder modern, aktiv und aufregend? Dem Wunsch entsprechend sollte die Kleidung ausgewählt werden.
Sicherlich können Sie die neusten Trends verfolgen, wenn dies dazu beiträgt, Ihren Charakter zu stärken sowie Ihnen mehr Selbstbewusstsein zu verleihen. Allerdings darf kein Druck aufgebaut werden, stets den neusten Trends folgen zu müssen. Kleidung,  die zum Unwohlsein beiträgt sollte am besten ganz aus dem Kleiderschrank verbannt werden.

Im selben Atemzug sollten Sie versuchen, achtsamer zu werden. Ein kuschelig weicher Pullover kann nicht nur die innere Stimmung nach Ruhe und Erholung befriedigen. Vielmehr sollten Sie darauf achten, wie sich der Pullover auf der Haut anfühlt. Die weichen Fasern umschmeicheln den Körper und geben auch an kalten Tagen sehr angenehme Wärme ab. Ebendies sollte aktiv wahrgenommen werden. Ihr Körper ist nicht nur eine Hülle, die Ihr Inneres trägt. Vielmehr soll jeder Sinn genutzt werden, um in den Einklang mit dem Inneren zu kommen.

Die energetische Wirkung von Kleidung

Um die Kleidung vollkommen in Einklang mit der Lehre der Harmonie aus China zu beginnen, sollten einige Regeln beachtet werden. Diese unterscheiden sich nicht von den Regeln für die Einrichtung von Räumen. Der Energiefluss des Körpers soll nicht gestört werden. Dieses Ziel steht im Fokus des Bekleidens nach dem Feng-Shui. Zu  enge Kleidung oder drückende Schuhe verhindern, dass alle Energie hemmungslos durch den Körper streifen kann.

 Daher sollte stets Kleidung gewählt werden, die mit Komfort einhergeht.
Sollten Sie sich in hautenge Kleidung werfen wollen, ist dies sicherlich mit dem Körper-Feng-Shui vereinbar. Schließlich hängt der Energiefluss maßgeblich von Ihrem Wohlbefinden ab.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.