Endspiel im Oddset-Pokal steht fest

Neben FC Eintracht aus Norderstedt steht die TuS Dassendorf im Pokalfinale, welches am 25. Mai ausgetragen wird. Wir haben den Weg der beiden Teams ein wenig begleitet und freuen uns auf das Endspiel im Oddset-Pokal. Wie der Name dieses Pokals bereits vermuten lässt, erhalten Zuschauer und Fans auch verschiedene Wettmöglichkeiten zum Finalspiel. Um sich einen genauen Einblick machen zu können, lohnt sich ein Blick auf wetten.com .

Bei diesem Anbieter für Online Wetten befinden sich oftmals auch Oberliga und Regionalliga Partien im Angebot, sodass sowohl TUS als auch Eintracht Fans sicherlich bereits davon gehört haben.

FC Eintracht Norderstedt – Souverän ins Finale

Bereits in der ersten Runde des Oddset-Pokals konnte die Eintracht überzeugen und schlug ihren Gegner NCG FC Hamburg mit 4-1 vor heimischem Publikum. Auch in der zweiten Runde ließen die Männer aus Norderstedt nichts anbrennen und setzten sich erneut mit 4-1 gegen Poppenbüttel durch.
Gegen Alsterbrüder setzte es erneut einen souveränen Auswärtssieg, um in die vierte Runde einziehen zu können. In der dritten Runde des Pokals gelang es den Norderstedtern ein 6-1 in Alsterbrüder zu erlangen, sodass man noch einmal unterstrich, dass man zu den Favoriten gehört. Die vierte Runde bot das bisher torreichste Spektakel der Eintracht. Mit 0-7 musste sich der FC Elmshorn vor heimischem Publikum aus dem Pokal verabschieden, während Norderstedt nun dem TSV Buchholz 08 gegenüberstand.
Bereits zur Halbzeit schien das Spiel vorüber. Die Eintracht führte mit 3-0 und konnte in den Schlussminuten noch einmal auf 5-1 erhöhen. Das einzige Tor dieses Tages aus der Sicht der Buchholzer Mannschaft erzielte Can Kömürcü in der 75. Spielminute. Im Viertelfinale wartete der Wedeler TSV auf die Eintracht aus Norderstedt. Aber auch der Oberligist aus Hamburg konnte dem Regionalligisten nichts anhaben, sodass sich Norderstedt mit 3-1 ins Halbfinale schoss.
Somit wartete erneut ein Oberligist auf die Eintracht, sodass im Vorfeld schon die Verhältnisse des Favoriten eindeutig geklärt waren. Mit einem 3-0, bei dem alle Tore erst in der zweiten Hälfte erzielt wurden, konnte die Eintracht aus Norderstedt den Einzug ins Finale feiern.

TUS Dassendorf – Die Tormaschine im Oddset-Pokal

Bereits in der ersten Runde zeigte die TUS, dass sie in diesem Jahr großes vorhat. Mit einem grandiosen 25-0 konnte man sich gegen den Kreisligisten FC Lauenburg durchsetzen. Während viele Vereine bereits nach einer 12:0 Führung zur Halbzeit einen Gang runter geschaltet hätten, hatte die TUS mit seinem Kontrahenten keinerlei Mitleid und schoss in der zweiten Hälfte noch einmal 13 Tore.
In der zweiten Runde hatte man den Bezirksligisten SC Wentorf vor sich. Bereits in den ersten 25 Minuten war das Spiel der TUS so überragend, dass man sich mit 2-0 ein wenig zurücklehnen konnte. Im folgenden Spielverlauf bewahrte das Team aus Dassendorf die Ruhe und konnte den Vorsprung sicher über 90 Minuten verteidigen. Gegen den Landesligisten Hamm United wurde es in der vierten Runde ein wahrlich schönes Pokalspiel. Während die TUS mit 2-0 in Führung ging, konterte der Landesligist und konnte nach einer Roten Karte gegen Dassendorf auf 2-1 verkürzen. Im Anschluss wurde es wild, sodass auch Hamm United das Spiel mit 10 Mann beenden musste.
In der vierten Runde des Pokales ging es nun gegen den SV Börnsen, den man mit einem 8-0 besiegte. Das Achtelfinale versprach Spannung pur. TSV Sassel gegen TUS Dassendorf lautete die Begegnung, welche zahlreiche Fans ins Stadion lockte. Mit einem 2-0 Heimsieg konnte sich die TUS durchsetzen und stand somit bereits im Viertelfinale des Pokales.
Der Landesligist Altengamme konnte dem Oberligisten jedoch zu keiner Zeit gefährlich werden, sodass das Endergebnis 4-0 für die TUS lautete. Der SC Victoria Hamburg sollte die bisher größte Prüfung der Dassendorfer sein. Mit einem knappen 1-0 vor heimischem Publikum gelang der ersehnte Finaleinzug. Erst in der 88. Minute konnte Sven Möller die TUS erlösen und ließ die Fans jubeln.

Das Finale am 25. Mai

Sowohl die Eintracht, als auch die TUS sind ein wenig erbost über den DFB und die ARD. „Wer ein solches Finalspiel auf einen Montag degradiert, macht es kaputt“ äußerte sich Eintracht-Trainer Jens Martens.
Das Spiel im Stadion Hoheluft wird für viele Fans sicherlich das Highlight der Saison im Hamburger Amateurbereich. Das Problem liegt nicht nur darin das diese Partie auf einen Montag fällt, auch die Anstoßzeit ist sehr problematisch. Wie die Spiele in Bremen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wird bereits um 10.30 Uhr angepfiffen.
Der Hintergrund dieses Termins liegt bei der ARD, die den „Finaltag des Amateurfußballs“ ein wenig entzerren möchte, um viele Phasen der einzelnen Endspiele live übertragen zu können.

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