Nachwuchs: Alles für den gesunden Schlaf im Babyzimmer

Häufig wird der Stress thematisiert, dem sich junge Eltern während der ersten Lebensphase ihres Kindes ausgesetzt sehen. Nur selten gelingt es ihnen in dieser Zeit, zu gesundem und erholsamem Schlaf zu finden. Doch wie ist es möglich, bereits das erste Zimmer des Nachwuchses ganz auf dieses Ziel auszurichten? Wir haben wichtige Faktoren in den Blick genommen.

Die farbliche Gestaltung

Aktuellen Studien zufolge haben die Farben in unseren Schlafräumen einen sehr großen Einfluss darauf, wie gut wir uns am Ende erholen können. Bereits mit dem Streichen der Wände entscheidet sich damit ein erstes Mal, wie gut wir zu der nächtlichen Erholung finden. Natürlich empfiehlt es sich für Eltern, bereits in den ersten Lebensjahren ihres Kindes auf dieses Konzept zu setzen. Warme Farben, die nicht zu stark aufgetragen werden, eigenen sich ideal für diesen Zweck. Genaue Analysen zum Thema sind auch im Internet zu finden.

Auch die Formen spielen in diesem Kontext eine wichtige Rolle. Dies zeigt sich am Mobile, welches über dem Bett des Kindes nicht fehlen sollte. Hierbei handelt es sich um eine Form der optischen Beschäftigung, die sehr beruhigend auf den Nachwuchs einwirken kann und sogleich das Interesse bündelt. Der Blick nach oben geht auf diese Weise nicht ins Leere, sondern trifft direkt auf die ansprechenden Farben und Formen, wie sie dort zu sehen sind.

Das passende Bett

Seit jeher ist der Weg zum gesunden Schlaf sehr stark mit der Wahl der Matratze verknüpft. Viele Erwachsene legen deshalb großen Wert auf eine Kaufberatung, die den persönlichen Schlafstil, die Körperstatur und das Gewicht einbezieht. Doch beim Betten des Kindes werden all diese so wichtigen Faktoren schnell vernachlässigt. Dabei trägt eine  gute Babymatratze wesentlich zu einem gesunden Schlaf bei.

 
Wird ein Produkt mit Bedacht gewählt, so kann es das Kind über die nächsten Jahre konsequent begleiten. Entscheidend ist zum Beispiel die ideale Unterstützung der Wirbelsäule, die sich noch im Stadium der Stabilisierung befindet. Wird ein punktelastisches Produkt gewählt, welches im besten Fall noch über eine feste Trittstufe verfügt. Im Hinblick auf das Material sind zum Beispiel Kaltschaum, Komfortschaum oder Kokos sehr gut geeignet.

Chancen des Nachtlichts

Sollte man Kindern  ein Nachtlicht zur Verfügung stellen, um ihre Sorgen im Dunkeln zu vertreiben?

Oder wird auf diese Weise nur eine Abhängigkeit gefördert, die in den künftigen Jahren zum Problem werden kann? Noch immer sind sich viele beim Betrachten dieser Frage nicht einig. Aktuell ist sich die Mehrheit darüber einig, dass sich das Licht nicht durch ein allzu starken Erhellen des Raumes auszeichnen sollte. Auf diese Weise verringert sich die Gewöhnung des Kindes an das Licht, ohne dabei die Nachteile auf der Strecke bleiben zu lassen.

Zugleich ist darauf zu verweisen, dass nicht jedes Kind per se das Bedürfnis nach einem Nachtlicht in sich trägt.

 In vielen Fällen wird sich herausstellen, dass eine Aufrüstung der Helligkeit gar nicht notwendig ist und Zustände der Angst in den Stunden der Nacht nicht befürchtet werden müssen, die den Schlaf des Kindes entscheidend beeinträchtigen und dadurch einen negativen Einfluss geltend machen könnten. So bleibt der elterlichen Seite an dieser Stelle ein gewisser Handlungsspielraum.

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