Klinkerplaster und neue Beleuchtung

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Sanierung der Drochterser Kirchenstraße und des Kirchenplatzes beginnt / Vollsperrung unvermeidbar
ig. Drochtersen. Die Sanierung der Drochterser Ortsmitte im Rahmen des Sanierungsprogramms „Aktive Stadt-und Ortsteilzentren“ geht weiter. Nach dem Kreiselbau beginnt am 1. August die Baumaßnahme Kirchenvorplatz / Kirchenstraße. Die Maßnahe beinhaltet die Umgestaltung des Kirchenvorplatzes und der Kirchenstraße. Der Vorplatz soll eine neue Wegeführung und einen großzügigen Eingangsbereich aus Klinkerpflaster erhalten. Zudem wird Schotterrasen im nordwestlichen Grünbereich für Veranstaltungen, wie den Weihnachtsmarkt, verbaut. Die bereits vorhandenen Amberbäume werden durch acht weitere Amberbäume um den gesamtenKirchenvorplatz ergänzt. Parallel wird ein neues Beleuchtungskonzept für das Kirchengebäude und die Wege umgesetzt.
Auch wird die Kirchenstraße als verkehrsberuhigter Bereich ausgebaut. „Damit findet zukünftig eine Gleichberechtigung der Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer statt“, so Tatjana Nolde, zuständig für den Gemeinde-Fachbereich Planung und Gebäudemanagement. Der Ausbauerfolgt von der Einmündung Drochterser Straße bis zur Einmündung Schulstraße. Auch der Regenwasserkanal soll neu verlegt werden. Kosten insgesamt: rund 380.000 Euro. Geplant ist, bis Ende November mit der Baumaßnahme abzuschließen. „Eine Vollsperrung wird nicht vermeidbar sein“, erklärt Nolde. "Gemeinde und Baufirma haben das Ziel, die betroffenen Gewerbebetriebe und privaten Anlieger so wenig wie möglich durch die Baumaßnahme zu beeinträchtigen." Bürgermeister Mike Eckhoff ist sich sicher: „Das wird den Weihnachtsmarkt weiter aufwerten.“ Eingebettet in die Planungen ist – angedacht wurde ein Straßencafe oder Biergarten - auch das Hotel Müller, das sich in der Kirchenstraße angesiedelt ist. Die Zukunft des Familienbetriebes steht aber in den Sternen. Die Gastronomie ist seit dem plötzlichen Tod des Betreibers geschlossen.



Autor:

Dirk Ludewig aus Stade

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