Startklar für Glasfaserausbau in der Elbmarsch

Haben erfolgreich für den Glasfaserausbau geworben (v. li.): Uwe Krabbe ("LAN Consult"), Rolf Roth, Diana Wodetzki, Uwe Luhmann ("ElbKom") sowie (hi.) Uwe Krabbe ("Pepcom")
  • Haben erfolgreich für den Glasfaserausbau geworben (v. li.): Uwe Krabbe ("LAN Consult"), Rolf Roth, Diana Wodetzki, Uwe Luhmann ("ElbKom") sowie (hi.) Uwe Krabbe ("Pepcom")
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ce. Elbmarsch. "Es ist vollbracht!", freute sich jetzt der Elbmarscher Samtgemeindebürgermeister Rolf Roth darüber, dass in der Region der Startschuss für den Ausbau des Glasfasernetzes gegeben werden kann. Der Verwaltungschef führt diesen Erfolg auf das gemeinsame Engagement der Samtgemeinde, der kommunalen Gesellschaft des öffentlichen Rechts "ElbKom", des Kabelnetzbetreibers "Pepcom GmbH", der Berater vom Ingenieurbüro "LAN Consult" und der Bürger zurück. Durch das Zusammenwirken sei die für den Ausbau notwendige 60-Prozent-Hürde der anschließbaren Haushalte fast erreicht worden.
Zum Stichtag am 30. April haben laut Roth 59,45 Prozent der Elbmarscher Haushalte einen Vertrag mit dem Netzbetreiber unterzeichnet. Sie erhalten einen kostenfreien Anschluss an das Glasfasernetz der "ElbKom" einschließlich der Installation des Hausanschlusses. Es fehlen lediglich 29 Anträge zur Erfüllung der Quote. "Durch vorliegende schriftliche Absichtserklärungen für weitere Anschlüsse in den Neubaugebieten sowie durch die günstigen Ausschreibungsergebnisse für die Tiefbau- und Glasfaserarbeiten ist es dem Verwaltungsrat der 'ElbKom' leicht gefallen, seine Zustimmung zum Glasfaserausbau zu erteilen", so Roth.
Im ganzen Samtgemeindegebiet wird nun ein flächendeckendes eigenes Glasfasernetz für alle Haushalte und Gewerbetreibende erstellt. Die Bauarbeiten dazu werden voraussichtlich Ende Juli beginnen. Das Glasfasernetz bietet nach Angaben des betreibers wesentlich schnellere Internet-Bandbreiten als bei Kupferkabel-Anschlüssen und ist zu 100 Prozent im Eigentum der "ElbKom".
Auch nach dem Stichtag können interessierte Bürger sowie Gewerbetreibende Anträge für einen Anschluss an das Glasfasernetz einreichen. In diesen Fällen wird die ElbKom von den Antragstellern eine einmalige Anschlussgebühr von derzeit 300 Euro inklusive Mehrwertsteuer verlangen. Nach dem Ende der regulären Bauphase werden die Glasfaserhausanschlüsse über einen Baukostenzuschuss nach Aufwand abgerechnet.

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