Pop-Folk in der Kunststätte

10. August 2013
20:00 Uhr
Kunststätte Bossard, 21266, Jesteburg

mum. Jesteburg-Lüllau. Als Muriel Zoe 2003 ihr erstes Album veröffentlichte, galt sie als eine der nordischen Entdeckungen des Jazz. Doch ihre Karriere sollte sie weiter führen: Getrieben von der Gewissheit, die eigenen Lieder singen zu wollen, machte Sie sich als Singer/Songwriterin auf den Weg, löste ihre alte Band auf und feierte 2009 mit dem Pop-Folk-Album "Flood" ihre musikalische Heimkehr. Dahin zurück, wo sie als Musikerin angefangen hatte. In jene Zeit, in der sie sich selbst auf der Gitarre begleitete und Songs wie etwa die von Joni Mitchell coverte. Am Samstag, 10. August, tritt sie im Zuge des "Sommer-Open-Airs" ab 20 Uhr in der Kunststätte Bossard (Bossardweg 95) auf.
Aufbrechen, unterwegs sein, ankommen - das sind Themen, die Muriel Zoe vertraut sind. Von Hamburg "hinterm Deich in Moorfleet" zog sie als Kind mit ihren Eltern nach Kanataka in Indien. Dort besuchte sie ein Internat, lauschte den Nachbarn beim Tablas spielen und kehrte mit einem Zwischenstopp in Bayern wieder vor die Tore Hamburgs zurück. Es ist also fast ein Heimspiel für die Sängerin, wenn sie in Lüllau auftritt.
• Der Eintritt kostet 18 Euro; ermäßigt 14 Euro. Karten können unter 04183-5112 reserviert werden.

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