"Es war einmal": St. Pauli und Altona in Fotografien von 1940 bis 1970

5. Mai 2019
Kunsthaus, 21682, Stade
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Herbert Dombrowski fotografierte Menschen im Alltag
  • Herbert Dombrowski fotografierte Menschen im Alltag
  • Foto: SHMH Museum der Arbeit
  • hochgeladen von Susanne Böttcher

bo. Stade. Einen Blick zurück in die Zeit zwischen 1940 und 1970 wirft die Ausstellung "Es war einmal. St. Pauli und Altona in Fotografien von Herbert Dombrowski, Anders Petersen und Germin". Eine Auswahl von rund 150 Schwarz-Weiß-Fotos zeigt Momentaufnahmen verschiedenster Lebenssituationen in den beiden berühmten Vierteln am Hamburger Hafen. Sie spiegeln den Mythos des Vergnügungsviertels, die Liberalität des "Tors zur Welt" und den Alltag in den Arbeiterquartieren wider. Die Bilder rufen nicht nur Erinnerungen wach, sondern sind ein realhistorisches Bild einer legendären Epoche zwischen Zweitem Weltkrieg und Wirtschaftswunder.
Herbert Dombrowski (1917-2010) arbeitete in den Nachkriegsjahren als Berufsfotograf in Hamburg und fotografierte Menschen in Alltagssituationen. Der Fotograf Germin (1910-2001), bürgerlich Gerd Mingram, porträtierte die bauliche und gesellschaftliche Entwicklung Hamburgs und dokumentierte das Arbeitsleben. Der Schwede Anders Petersen (*1944) zählt zu den maßgebenden Fotografen seiner Generation. Sein berufliches Interesse gilt den Einzelgängern und gesellschaftlichen Außenseitern.

  • bis So., 05.05.2019, im Kunsthaus in Stade, Wasser West 7; geöffnet Di., Do., Fr. 10–17 Uhr, Mi. 10 - 19 Uhr, Sa./So. 10–18 Uhr; Eintritt: Museen-Stade-Tagesticket 8 Euro (bis 18 Jahre frei).

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