Klare Torchancen vergeben

Erzielte zwei Tore: Jonas Buhrfeind
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Drittliga-Handballer des VfL Fredenbeck verlieren gegen die Mecklenburger Stiere deutlich mit 33:22
ig. Fredenbeck.Schlimme Klatsche für den VfL Fredenbeck! Der Handball-Drittligist verlor am vergangenen Wochenende das Spiel gegen die Mecklenburger Stiere vor mehr als 2.000 Zuschauern deutlich mit 22:33, rutscht in der Tabelle auf Platz neun ab. Für die Gastgeber hingegen hätte der letzte Heimauftritt im Jahre 2016 nicht besser laufen können. Die "Stiere" blieben auch im sechsten Heimspiel dieser Saison verlustpunktfrei.
Schwerin erwischte einen holprigen Start. Der VfL lag in der fünften Spielminute mit 3:1 vorne. In der 9. Spielminute erzielte Schwerin das 4:4, führte danach stets - aber Fredenbeck blieb dran. Die Wende dann in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit: Die Stiere zogen davon. Der VfL "glänzte" mit vergebenen Chancen, verworfenen Siebenmetern und Zeitstrafen. Halbzeitstand:16:11. Nach dem Pausentee bestimmten die Gastgeber das Spiel, erhöhten auf 20:11 und hatten beim 22:12 (38.) erstmals - ohne richtige Fredenbecker Gegenwehr - ein Zehn-Tore-Polster. Das Spiel war entschieden. Im zweiten Durchgang war Karol Moscinski ein Lichtblick. Seine fünf Treffer verhinderten einen noch höheren Rückstand. Und schließlich hatte der VfL in Maximilian Lens auch jemanden gefunden, der die Strafwürfe verwandelte. Sein Treffer zum 16:26 in der 49. Minute war jedoch nur noch eine Ergebniskorrektur. Trainer Andreas Ott war nach der Partie bedient: "Wenn klare Torchancen vergeben werden und die Abwehr nicht funktioniert, dann kommt ein solches Ergebnis heraus."
Ab dem 14. Januar soll es mit neun Heimspielen in der Rückrunde und nur noch sechs Auswärtsbegegnungen wieder nach oben gehen. Konkurrent um 19.30 Uhr auf heimischer Platte: der Tabellenzwölfte MTV Braunschweig.

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Dirk Ludewig aus Stade

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