sb. Kutenholz. Ein Paket mit drei roten Mohnblumenkränzen traf vor wenigen Tagen bei der Heimatforschenden Debbie Bülau auf der Stader Geest ein. Absender war John Lamb, der Neffe des britischen Panzerfahrers Frank Lock, der während des Zweiten Weltkriegs bei Kutenholz starb, als sein Fahrzeug auf eine Mine fuhr (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach). John Lamb bat Debbie Bülau in seinem Schreiben, die Kränze zum Todestag der Soldaten bei den kürzlich aufgestellten Erinnerungsstelen auf dem Kutenholzer Friedhof abzulegen. 

"Mittlerweile konnten wir zu fünf von insgesamt 14 Familien der Todesopfer den Kontakt herstellen", erzählt Debbie Bülau. "Man ist uns sehr dankbar für die Arbeit hier vor Ort." Inzwischen hat sogar die britische Presse die Forschungsergebnisse der Kutenholzer aufgegriffen. Der Artikel ist online sowie in einem Youtube-Video zu lesen:

  • https://bit.ly/3tf3MHx
  • https://bit.ly/3udTmJt
Autor:

Stephanie Bargmann aus Stade

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