Beim VfL Fredenbeck steht jetzt der Pokal im Visier

David Oppong jubelt über den so wichtigen Heimsieg
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Fredenbeck feiert Zittersieg gegen Varel und den Klassenerhalt

ig. Fredenbeck. Jubel in der Fredenbecker Geestlandhalle. Der Drittligist besiegte am vergangenen Wochenende die HSG Varel-Frisland mit 21:20. Das langt für den Klassenerhalt. Selbst wenn Kreiskonkurrent SV Beckdorf oder Varel die restlichen Spiele gewinnen und der VfL Fredenbeck seine letzten drei Begegnungen verlieren sollte: Fredenbeck bleibt drin! Jetzt peilen die "Blauen Jungs" ihr nächstes Ziel an: Platz sechs - die Qualifikation für den DHB-Pokal.
Die Partie: ein Zittersieg und Dramatik pur bis zum Abpfiff. Beide Mannschaften überzeugten mit einer starken Abwehr, leisteten sich aber im Angriff technische Fehler. So stand es nach zwölf Minuten erst 3:2 für den VfL. Bezeichnend: Maciek Tluczynski und Lars Kratzenberger, die beiden erfolgreichsten VfL-Werfer, erzielten jeweils nur einen Treffer. Dafür sprang auf der rechten Seite Youngster Bennet Kretschmer ein, erzielte sieben Tore.
Absetzen konnte sich der VfL allerdings zu keiner Zeit. In der 46. Minute lag die HSG mit 15:13 vorn, obwohl gut zehn Minuten zuvor Varels Torben Lemke nach einem Foul die "Rote Karte" sah. In der 48. Minute erzielte David Oppong den Ausgleich zum 15:15, legte zwei Minuten später zum 17:16 nach. Das Spiel kippte zugunsten des VfL, als A-Jugend-Keeper Sebastian Spark in der 57. Minute bei einem Siebenmeter ins Tor ging und beim 18:19-Rückstand parierte. Im Gegenzug markierte Maximilian Lens erneut den Ausgleich. Nach dem letzten Treffer von Zdenek Polášek mussten die Zuschauer 50 Sekunden bangen. Mit dem Schlusspfiff scheiterte Varel per Neunmeter. Dann war es geschafft: Abpfiff, Sieg, Klassenerhalt! Der nächste Auswärtsgegner am Samstag, 18. April, ist Stralsund.

Autor:

Dirk Ludewig aus Stade

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