Einen Punkt gewonnen, einen verloren“

Dritte Handball-Liga: Fredenbeck verschenkt in Flensburg einen Punkt / Spitzenspiel gegen Altenholz steht an

ig. Fredenbeck. Handball-Drittligist VfL Fredenbeck führte im Auswärtsspiel bei der SG Flensburg-Handewitt zur Halbzeit schon mit 12:7, musste sich dann aber nach 60 Minuten mit einem 27:27 zufrieden geben. Für den Geestclub steht am 26. November, 19.30 Uhr, in der Geestlandhalle das Spiel gegen den Top-Favoriten auf die Meisterschaft TSV Altenholz an. Fredenbecks Trainer Andreas Ott: "Das ist die stärkste Mannschaft in der Dritten Liga." Fredenbeck werde aber gelassen in die Partie gehen und den Fans ein vernünftiges Spiel bieten. Schwer wird es allemal. Denn ungewiss ist, ob Fabian Schulte-Berthold auflaufen kann. Der Fredenbecker verletzte sich in der 15. Minute, wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gefahren.
Ott: "Wir haben einen Punkt gewonnen, einen verloren. Wenn man Minuten vor dem Abpfiff mit vier Toren in Führung liegt, darf man nicht mehr verlieren. Und: Das Fehlen der Spieler Schulte-Berthold, Zdenek Polasek und Philipp Grote habe den VfL-Angreifern, die in der Abwehr aushelfen mussten, Kraft geraubt. Denn die Gastgeber hätten Tempo-Handball zelebriert. „Da mussten wir viel laufen." Bester Fredenbecker Werfer: Jürgen Steinscherer (8/2).

Autor:

Dirk Ludewig aus Stade

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