Fredenbeck verkauft sich teuer

Gehört zu den besten Torschützen: Jürgen Steinscherer
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ig. Fredenbeck. Fast hätte es für eine Sensation gereicht! Handball-Regionalligist VfL Fredenbeck verlor das Auswärtsspiel beim Tabellenführer TSV Altenholz nur knapp mit 31:34. Der Gastgeber musste sich ganz schön gegen eine Fredenbecker Mannschaft aufreiben, die sich nie aufgab, wesentlich besser spielte als es der Tabellenplatz vermuten lässt. Phasenweise konnte der Spitzenreiter auf sieben Tore davon ziehen. Doch dann ließ die Konzentration nach - und der unermüdliche VfL kam wieder heran. Der Kampfgeist sei vorhanden gewesen, bilanzierte VfL-Trainer Andreas Ott. Die Mannschaft habe alles gegeben, sich teuer verkauft. „Mit dieser Einstellung und dieser Leidenschaft können wir selbstbewusst in die Partie gegen SV Anhalt Bernburg gehen.“ Der Tabellenneunte ist am Samstag, 22. April, Gast in der Geestlandhalle. Beginn: 19.30 Uhr.

Autor:

Dirk Ludewig aus Stade

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