Trainer Ott: "Das dritte Grotten-Spiel“

Lars Kratzenberg erzielt im Spiel gegenm den HSV drei Tore
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Hamburger gewinnen 23:31 gegen den VfL Fredenbeck / Halle mit 1700 Zuschauern ausverkauft / Fokus jetzt auf das Kreisderby gegen den SV Beckdorf

ig. Fredenbeck.Im Drittliga-Spiel des VfL Fredenbeck gegen den HSV Hamburg war für die Handballer des Geestclubs nichts zu holen. Das Team von Trainer Andreas Ott verlor die Heimpartie mit 23:31. Technische Fehler wurden von den ambitionierten Hamburgern erbarmungslos ausgenutzt.
Nach dem Seitenwechsel scheiterten die Gastgeber zu oft im Angriff. Coach Andreas Ott fand drastische Worte in Richtung seiner Mannschaft: „Schön, dass so viele Zuschauer da waren. Leider haben wir nicht das gezeigt, was wir uns vorgenommen haben. Das ist das dritte Grotten-Spiel in diesem Jahr. Und wenn wir das gegen Beckdorf nicht ändern, werden wir verlieren.“
Für VfL-Geschäftsführer Ulli Koch war die Niederlage kein Beinbruch. „Der HSV hat einen vierfach so hohen Etat wie wir. Da kann der VfL nicht mithalten.“ Fest steht aber auch: Fredenbeck muss sich mächtig steigern, um im Kreisderby zu gewinnen. Am Samstag, 18. Februar, trifft das Team um 19.30 Uhr auf den SV Beckdorf. Koch erwartet ähnlich viele Zuschauer.
Beim Heimspiel gegen den SV haben die Bewohner der Straßen „Weidenring“ in Fredenbeck und „Tannenweg“ in Helmste freien Eintritt.

Lars Kratzenberg erzielt im Spiel gegenm den HSV drei Tore
Führt die Regie beim VfL Fredenbeck: Maciek Tluczynski

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