Weniger als zehn Tore einfangen

Fredenbecks Trainer Andreas Ott

In der ersten Runde im DHB-Pokal trifft der VfL Fredenbeck in Beckdorf auf den Erstligisten GWD Minden

ig. Fredenbeck. Noch vor dem Beginn der Handball-Saison können sich die Fans des VfL Fredenbeck auf einen echten Leckerbissen freuen. Das Drittliga-Team von Trainer Andreas Ott trifft am Mittwoch, 20. August, um 20 Uhr in der Beckdorfer Sporthalle "Auf dem Delm" in der ersten Runde des DHB-Pokals auf den Erstligisten GWD Minden. Die Partie kann nicht in der Fredendecker Geestlandhalle ausgetragen werden, weil die Renovierungsarbeiten noch nicht abgeschlossen sind.

"Minden ist natürlich klarer Favorit", sagt VfL-Boss Klaus Wick. Für den VfL sei die Partie ein Härtetest. "Und auch ein Stück Standortbestimmung vor dem Auftaktspiel in der Dritten Liga am 30. August gegen Varel." Er hoffe, dass die Fredenbecker aus dem Spiel lernen und sich nicht "abschlachten" lassen. Die Mannschaft müsse sich ja noch finden. Und dafür sei ein solches Spiel wichtig. Was sich der Vorsitzenden wünscht: Die Spieler sollen hoch motiviert in die Partie gehen. "Den Fans zeigen, dass sie Handball leben."

Das fordert auch Trainer Andreas Ott. "Wir wollen uns gut verkaufen, wenige technische Fehler fabrizieren und keine Klatsche erhalten." Die Saisonvorbereitung sei bisher optimal verlaufen. "Haben gut trainiert." Ott legt die Messlatte hoch. "Eine Niederlage mit weniger als zehn Toren wäre ein Erfolg."

Die Fredenbecker absolvierten am vergangenen Wochenende ein Trainingslager in Helmstedt, spielten im Test gegen den Drittligisten HSV Hannover 32:32, besiegten in einer weiteren Partie Sachsen-Anhalt-Ligist Wernigerode mit 31:13. Ott: "Keeper Edgars Kuksa war nicht dabei und wurde gut durch Szymon Krol und Sebastian Spark vertreten."

Der Vorverkauf für dass Event verlaufe noch nicht so prall, sagt der Trainer. Also: "Handball-Fans, kommt. Lasst euch das Pokalspiel nicht entgehen." Tickets gibt es noch an der Abendkasse.

Autor:

Dirk Ludewig aus Stade

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