Ein König mit ganz viel Erfahrung

Das neue Hanstedter Königshaus freut sich auf ein spannendes Jahr (v. li.): Adjutant Thomas Scharf mit Ehefrau Christel, König Rüdiger Albers mit Gattin Magreta, Adjutant Bernd Schröder mit Frau Birgit und Adjutant Gunnar Hofmeister
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  • Das neue Hanstedter Königshaus freut sich auf ein spannendes Jahr (v. li.): Adjutant Thomas Scharf mit Ehefrau Christel, König Rüdiger Albers mit Gattin Magreta, Adjutant Bernd Schröder mit Frau Birgit und Adjutant Gunnar Hofmeister
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Rüdiger "vom Maack's Hoff" Albers wurde am Montag in Hanstedt proklamiert. 

mum. Hanstedt. Auf Jugend folgt Erfahrung - nachdem der Schützenverein Hanstedt im vorigen Jahr mit Norman Tolzin (25) den jüngsten König in seiner Geschichte proklamiert hatte, folgt nun mit Rüdigers Albers (60) ein Vereins-Urgestein. Der neue König, er trägt den Beinamen "Rüdiger vom Maack's Hoff", setzte sich gegen Swen Bargmann und Volker Tolzin durch. Albers ist bereits seit 47 Jahren Mitglied im Schützenverein und hat seitdem stets ein Amt innegehabt - unter anderem war er zehn Jahre Fahnenträger, Schießoffizier, 2. Kompanieführer und Mitglied im Thekenteam. Zudem unterstützte er viele Jahre die Jugendabteilung. Der neue König war bereits Vizekönig und fünfmal Adjutant. "Ich freue mich, dass es beim achten Mal endlich mit der Königswürde geklappt hat", sagte Albers nach der Proklamation. Er lud alle Hanstedter ein, an den Veranstaltungen teilzunehmen. "Wer uns zu einem Event begleiten möchte, ist herzlich willkommen. Das gilt auch für Nicht-Mitglieder."
Der neue König arbeitet bei Airbus als Metallflugzeugbauer und engagiert sich in seiner Freizeit bei der Freiwilligen Feuerwehr. Zudem ist er Gründungsmitglied eines Kegelvereins. Während seines Jahres wird Albers von seiner Frau Magreta unterstützt. Gemeinsam haben sie zwei erwachsene Kinder - Christoph und Melanie.
Ein positives Fazit zog Schützen-Präsident Peter Ehrhorn nach der Proklamation. "Unsere Veranstaltungen waren sehr gut besucht. Die Entscheidung, einzelne Programmpunkte - etwa die Proklamation - mitten im Ort auf dem Geidenhof zu machen, war genau richtig." Zahlreiche Besucher, die der Proklamation "in zivil" beiwohnten, bestätigten Ehrhorns Einschätzung.

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