Kreisstraße 59 wird für TV-Dreh gesperrt

Bereits 2015 drehte das ZDF für die Reihe "Nachtschicht" auf der Kreisstraße 59 zwischen Brackel und Schmalenfelde
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  • hochgeladen von Sascha Mummenhoff

"Nord bei Nordwest"-Folgen entstehen.

mum. Brackel.
Zum neuen "Hollywood Boulevard" scheint sich die Kreisstraße 59 zwischen Brackel und Schmalenfelde zu entwickeln: Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr wird die Straße am Donnerstag, 26. September, von 6.30 bis 9 Uhr für Filmaufnahmen voll gesperrt. Die beiden neuen "Nord bei Nordwest"-Episoden "Der Anschlag" und "Conny und Maik" werden bis zum 22. November in Travemünde, auf Fehmarn sowie in und um Hamburg gedreht. Beide Folgen zeigt die ARD voraussichtlich 2021. Die Aspekt Telefilm-Produktion GmbH dreht bei Brackel Szenen für die 12. und 13. Folge der ARD-Krimiserie "Nord bei Nordwest" mit Hinnerk Schönemann, Marleen Lohse und Jana Klinge.
Die Straße wurden in der Vergangenheit häufiger für Filmaufnahmen gesperrt. 2015 drehte das ZDF beispielsweise für die Reihe "Nachtschicht" einige Szenen entlang der Strecke. Die Handlung spielte damals an der polnischen Grenze. Das ist übrigens einer der Gründe, warum die Strecke bei Filmemachern so beliebt ist: Sie könnte überall in Deutschland sein. Außerdem ist Brackel nicht weit von Hamburg entfernt, wo die Studios ihren Sitz haben. Und eine Umleitung ist relativ einfach einzurichten.
Apropos Umleitung: Diese erfolgt am Donnerstag von Brackel über die Landesstraße 215, Quarrendorf, Hanstedt, Landesstraße 213 bis Schmalenfelde und in Gegenrichtung. Der Busverkehr sowie selbstverständlich auch Rettungsdienstfahrzeuge sind von den Sperrungen nicht betroffen.
• Übrigens: Finanziell lohnt sich die Sperrung der Straße für TV-Aufnahmen nicht. Laut Landkreissprecher Bernhard Frosdorfer zahlen die Produktionsgesellschaften nichts für die "Sondernutzung" der Straße. Es falle nur eine Verwaltungsgebühr in Höhe von etwa 50 Euro an. Natürlich tragen die Antragsteller die Kosten für die Sperrung.

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