Spannender Alltag eines lustigen Vierbeiners
Neue Webserie über ein Kutschpferd in der Lüneburger Heide

Neben dem Kutschpferd Fred wirkt Heide-Kutscherin Britta Alpers in der Mini-Serie, die im Herbst vorigen Jahres entstand, mit - und Mischlingshund Motte
2Bilder
  • Neben dem Kutschpferd Fred wirkt Heide-Kutscherin Britta Alpers in der Mini-Serie, die im Herbst vorigen Jahres entstand, mit - und Mischlingshund Motte
  • Foto: Lüneburger Heide GmbH
  • hochgeladen von Tamara Westphal

Auch die Egestorfer Kutscherin Britta Alpers spielt in Internetserie der Lüneburger Heide GmbH mit
mum. Undeloh. "Moin, ich bin Fred" - so werden seit Sonntag sieben Wochen lang kleine und große Zuschauer von dem charmanten Heide-Kutschpferd Fred begrüßt. In der neuen siebenteiligen Webserie "Vier Hufe für ein Heidelujah" der Lüneburger Heide GmbH dreht sich alles um das sympathische Kutschpferd und seine spannenden Erlebnisse in einem traditionellen Heide-Kutschbetrieb. Mit von der Partie sind Pferdekollegin Maja, Mischlingshund Motte sowie seine beste Freundin und Chefin Britta Alpers aus Egestorf.
In jeder der rund fünfminütigen Folgen tauchen Zuschauer in die Welt eines traditionellen Heide-Kutschbetriebs ein und erleben den Alltag durch die Augen des lustigen Vierbeiners. Der ist abwechslungsreich und reicht von Kutschfahrten mit Gästen durch die fast unberührte autofreie Heidelandschaft, über individuelle Wellnessprogramme mit seiner Körpertherapeutin bis hin zum Mittagsschlaf auf der Koppel. Auf unterhaltsame Weise erklärt Fred, was es mit der außergewöhnlichen Kulturlandschaft auf sich hat, weshalb die typischen Heidschnucken dort als tierische Landschaftspfleger eingesetzt werden und wo das "Matterhorn der Heide" zu finden ist.
Die Folgen wurden bereits vorigen Herbst gedreht. Von Corona war damals noch nicht die Rede. "Ich hatte das Glück, mit meinem Betrieb bei den Filmaufnahmen mitspielen zu dürfen, um stellvertretend für alle Kutscher unsere Kutscherzunft zu repräsentieren", sagt Alpers. Sie ist gelernte Pferdewirtin und leitet seit 1994 ihr Kutschengewerbe in Egestorf. Zudem ist sie Vorsitzende des Kutschenvereines Wilsede. "Ich finde, die Episoden sind mehr als gelungen."
"Kutschfahrten treffen den Nerv der Zeit, deshalb entwickeln wir derzeit neue Thementouren, die von Achtsamkeitstrainings bis hin zu Fotoexkursionen reichen", sagt Babette Suhr, Leiterin Kommunikation der Lüneburger Heide GmbH und Initiatorin des Filmprojektes. "Unsere Gäste suchen neben dem intensiven Naturerlebnis vor allem die Entschleunigung vom Alltag". Der Film wurde im Kinoformat gedreht und aus Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert.
• Jeden Sonntag um 9 Uhr wird eine neue der insgesamt sieben Folgen auf www.lueneburger-heide.de/18316 freigeschaltet.

Neben dem Kutschpferd Fred wirkt Heide-Kutscherin Britta Alpers in der Mini-Serie, die im Herbst vorigen Jahres entstand, mit - und Mischlingshund Motte
Jeden Sonntag erscheint eine neue Episode im Internet
Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

Aktuelle Geschichten vom Tag!

Service

Erst 2.200 Impfungen und bereits 820 Verstöße gegen die Corona-Regeln
Corona im Landkreis Stade: Aktuelle Infos, Zahlen und Fakten

(jd). Das WOCHENBLATT hat die wichtigsten aktuellen Infos verschiedene Aspekte zu den Themenbereichen Corona und Impfen zusammengestellt: Bisherige ImpfungenNach 2.200 Impfungen waren die Lieferungen an den Landkreis Mitte der Woche aufgebraucht. Von den kreisweit 28 Alten- und Pflegeheimen, in denen bevorzugt geimpft wurde, ist in 14 die erste Runde der Impfkampagne abgeschlossen. Auch ein Teil des Rettungsdienstes und Beschäftigte auf den Intensivstationen und in der Notaufnahme der Elbe...

Service

Zahl der akut Infizierten: Eine Kommune war bisher Schlusslicht und ist jetzt Spitzenreiter
Aktuelle Corona-Fälle im Landkreis Stade: Jork nicht mehr an der Spitze

jd. Stade. In den vergangenen Tagen wurden die Farben auf der "Corona-Landkarte" des Landkreises Stade ordentlich durcheinandergewirbelt. Einige Kommunen, die zuvor rot eingefärbt waren, haben auf Orange oder sogar Gelb gewechselt. Andere, die vorher den Status gelb hatten, sind innerhalb weniger Tage auf Rot umgesprungen. Am extremsten stellt sich die Situation in der Samtgemeinde Nordkehdingen dar: Die nördlichste Kommune des Landkreises wies bisher kreisweit immer die geringsten Fallzahlen,...

Panorama

Corona-Zahlen für den Landkreis Harburg
Ein weiterer Corona-Toter in Tostedt

as. Landkreis Harburg. In Tostedt ist ein weiterer Mensch mit oder an dem COVID-19-Virus gestorben. Der Verstorbene war zwischen 90 und 94 Jahre alt. Insgesamt ist die Zahl der aktiven Corona-Fälle gesunken: von 233 Infizierten (Samstag) auf 218 (Sonntag). Auch der Sieben-Tage-Inzidenzwert verringert sich auf akutell 60,53. Bislang sind im Landkreis Harburg 62 Menschen mit oder an dem COVID-19-Virus gestorben. Insgesamt sind im Landkreis Harburg seit Ausbruch der Corona-Pandemie 3.656 Menschen...

Politik
Norbert Stein in der Videokonferenz des Kreistages. Die Dringlichkeit seines Antrages fand keine Zwei-Drittel-Mehrheit
Aktion

+++ Jetzt mit Umfrage +++
Ostring Buchholz: SPD muss Farbe bekennen

AUF EIN WORT Spätestens seit der Kreistagssitzung am Mittwoch steht fest: Die Ostumfahrung, oder meinetwegen auch Ostring, in Buchholz wird in diesem Jahr wieder zum Wahlkampfthema werden. Damit tritt das ein, worauf wohl kaum ein Bürger der Nordheidestadt Lust hat. Dass es dazu kommt, ist vor allem Norbert Stein (SPD) zu "verdanken". Der Ex-Bürgermeister (2001-2006) und jetzige Politiker im Kreistag lässt keine Gelegenheit aus, gegen die Ostumfahrung zu opponieren. Er diktiert dabei den...

Panorama
Diesen Brief erhielten in dieser Woche zahlreiche Bürger - nicht immer waren sie die richtigen Adressaten
2 Bilder

Programmiertes Chaos bei Corona-Briefen des Landes
Selbst Tote erhalten Post von der Sozialministerin

(os/bim). Das, was viele bereits befürchtet haben, scheint jetzt einzutreten: Der Brief, mit dem Niedersachsens Gesundheits- und Sozialministerin Dr. Carola Reimann (SPD) in dieser Woche die über 80-jährigen Bürger über die Details der Corona-Impfung informierte, ging mitnichten nur an die Zielgruppe, sondern vielfach auch an deutlich jüngere Bürger. Sogar an Tote wurde der Einheitsbrief verschickt, der die Überschrift "Es ist soweit: Niedersachsen impft auch zuhause lebende Personen, die 80...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen