Vogelgrippe im Landkreis Stade
Geflügelpest in Harsefeld nachgewiesen

Wildtiere wie diese Wildgänse sind von der Geflügelpest besonders bedroht
  • Wildtiere wie diese Wildgänse sind von der Geflügelpest besonders bedroht
  • Foto: Archiv/mum
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nw/jab. Harsefeld. Eine tote Nonnengans, die im Klosterpark in Harsefeld gefunden wurde, war an der hochansteckenden Geflügelpest erkrankt. Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) hat bei dem Tier am 22. Januar das Virus vom Typ H5N8 nachgewiesen.

Auch in vielen anderen Regionen Deutschlands, vor allem aber im Bereich der Elbe ergeben Untersuchungen von Wildvögeln noch immer, dass die Tiere mit der hochansteckenden Form der Geflügelpest infiziert sind. Um zu verhindern, dass sich Hobby- und Nutzgeflügel mit dem Virus ansteckt, ist es weiterhin wichtig, dass die im Landkreis für Geflügel angeordnete Stallpflicht eingehalten wird.

Das Veterinäramt des Landkreises Stade weist noch einmal daraufhin, tote Wildvögel nicht mit bloßen Händen anzufassen. Tot aufgefundenes Geflügel (insbesondere Gänse, Enten und Schwäne) bitte beim Veterinäramt unter der Rufnummer 04141-12-3931 oder per E-Mail an veterinaeramt@landkreis-stade.de melden.

Autor:

Jaana Bollmann aus Stade

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