Harsefeld wächst: Mehr Bauflächen für den Ort

Es wird wieder gebaut Foto: jd

Harsefelder Rathaus stellt neue Bebauungspläne auf

sc. Harsefeld. Der Ort wächst weiter - um ein neues Baugebiet und ein neues Gewerbegebiet soll sich Harsefeld vergrößern. Die ersten Schritte wurden dazu auf der Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt und Verkehr im Harsefelder Rathaus eingeleitet.
Das Gewerbegebiet soll demnach auf der freien Fläche zwischen der Weißenfelder Straße und Griemshorster Straße, südlich vom "RAISA" Kartoffellager entstehen, so Peter Walthard, Bauamtsleiter der Samtgemeinde Harsefeld.

Ausschlaggebend hierfür ist die geplante Umsiedlung des Bauunternehmens "Heinrich Blohm", das bisher seinen Betrieb in der Mittelfelder Straße 13 hatte. Im Zuge der Städtebauplanung soll das Bauunternehmen, das momentan inmitten von Wohnbebauung steht, in das neue Gewerbegebiet ausgesiedelt werden. "Das war unser primäres Ziel", sagte Walt-hard. Daher war es notwendig einen Bebauungsplan für das Gebiet aufzustellen, dessen Entwurf jetzt im Bauausschuss vorgestellt wurde. Das Gewerbegebiet wird an die vorhandenen Verkehrswege angeschlossen. Konkret heißt das, eine Anbindung an den Kreisel zu den Neubaugebieten am Neuenteicher Weg und eine Anbindung an das Gewerbegebiet Martenskamp über den Hoopweg. Damit erhoffe sich die Samtgemeinde eine Entlastung für das hohe Verkehrsaufkommen auf der Griemshorster Straße. Freie Flächen für Betriebe stehen noch zur Verfügung. Interessierte können sich direkt beim Flecken Harsefeld melden.

Ein kleines Wohngebiet soll außerdem neben dem Kita Neubau an der Graf-Heinrich-Straße entstehen. Hier sei noch Platz für acht Wohnbaugrundstücke, so Walthard. Ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan wurde auf der Bauausschuss-Sitzung einstimmig beschlossen. "Wir befinden uns gerade in der Anfangsphase", sagte Walthard über das kleine Baugebiet.

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Panorama
Katharina Bodmann und Antonino Condorelli wollen mit Fotos und Videos erkunden, wie das Leben nach Corona für die Menschen weitergeht
4 Bilder

Katharina Bodmann und Antonino Condorelli
"Re-Start": Ein Fotoprojekt für Schwung nach Corona

tk. Buxtehude. Was passiert, wenn ein Fotojournalist und eine Fotografin aus Buxtehude treffen und gemeinsam darüber nachdenken, wie auf die Lähmung des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens durch Corona mit einer positiven Botschaft reagiert werden kann? Sie entwickeln ein Fotoprojekt. "Re-Start" heißt das, was Katharina Bodmann und Antonino Condorelli angehen. Sie machen in einem Open-Air-Studio Porträtfotos und lassen die Fotografierten in einem Video erzählen. Was hat sie bewegt, worauf...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen