Mit niedrigschwelligen Angeboten alle erreichen
Neues Konzept für die Jugendarbeit in Harsefeld

jab. Harsefeld. Das alte Konzept für die offene Jugendarbeit ist passé. Das neue Konzept bezieht sich auf die Situation der Kinder und Jugendlichen von heute und auf die aktuellen Räumlichkeiten in der Jahnstraße.

Die offene Betreuung der Kinder und Jugendlichen in der Jugendbegegnungsstätte (JUBS) beinhalte relativ wenig Regeln, erklärt Denise Kempa, Mitarbeiterin im "JUBS", bei der vergangenen Ausschusssitzung für Jugend, Kultur und Sport. Im Vordergrund stehe vor allem eine gute Beziehung der Kinder zu den Mitarbeitern schon von klein auf. Sogar bis ins Erwachsenenalter steht die Tür im "JUBS" den Besuchern offen. Der Schwerpunkt liege aber auf der niedrigschwelligen Arbeit, sodass wirklich jedes Kind erreicht werde. Neben der Inklusion, die zurzeit nicht stattfinde, da keine Kinder mit Behinderung dabei seien, sei auch die Integration eine wichtige Aufgabe, die bei Kinder und Jugendlichen allerdings kaum von Nöten sind, da ein Migrationshintergrund bei den meisten überhaupt keine Rolle spiele, so Kempa.

Zusätzlich stehen die Mitarbeiter in der Jugendarbeit in ständigem Kontakt zu den Schulen. Aber auch der Kontakt zu den Eltern für einen regelmäßigen Austausch ist von großer Bedeutung.

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