Bürger sollen zweimal fragen dürfen: FWG Harsefeld für weitere Fragerunde im Rat

Will mehr Bürgernähe: Susanne de Bruijn
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jd. Harsefeld. Die Bürger sollen zu bei Sitzungen der Rates und der Ausschüsse häufiger zu Wort kommen. Das fordert die Freie Wählergemeinschaft (FWG) im Flecken Harsefeld. FWG-Fraktionschefin Susanne de Bruijn hat jetzt beantragt, die Geschäftsordnung so zu ändern, dass bei einer Sitzung eine zweite Einwohnerfragestunde möglich ist. Bislang lässt die Geschäftsordnung nur zu, dass die Bürger ihre Fragen vor der Behandlung konkreter Tagesordnungspunkte stellen. Die zweite Fragerunde soll nach dem Willen der FWG am Ende der Sitzung erfolgen.

Gerade dann bestehe oftmals "noch erheblicher Frage- und Gesprächsbedarf" seitens der anwesenden Bürger, so de Bruijn. Doch das Rederecht zu den von den Politikern diskutierten Themen sei den Zuhörern zu diesem Zeitpunkt verwehrt. Das führe nicht selten zu Verdruss. "Wir möchten die Bürger aber bei allen Themen mitnehmen und transparent arbeiten", erklärt die FWG-Politikerin. Durch die zusätzliche Fragestunde sei es möglich, alle Argumente auszutauschen.

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