CDU möchte, dass mehr Bänke aufgestellt werden
Ruhebänke im Auetal

sc. Harsefeld. Mehr Bänke zum Verweilen und Pausieren - das fordert die CDU Harsefeld in einem Antrag zur Sitzung des Ausschusses für Bau, Umwelt und Verkehr des Fleckens Harsefeld. Das Aufstellen von Ruhebänken an geeigneten Stellen für Pilger und Wanderer soll Harsefeld und das Auetal den Durchreisenden näherbringen.
"Zwei Pilgerwege vereinen sich in unserer Gemeinde", sagt Sigrid Müller, Fraktionsvorsitzende der CDU. Die Via Baltica, auch der Baltisch-Westfälische Weg genannt, ist die nördlichste Ost-West-Verbindung im deutschen Jakobswegenetz und die Via Jutlandica ist die nördlichste unter den deutschen Jakobswegen. Aus der Nachbargemeinde Horneburg über Gut Daudiek mit seinen Hünengräbern nach Issendorf führt die Via Baltica.
Die Via Jutlandica durchquert den Rüstjer Forst bei Helmste und vereinigt sich im Dorfkern von Issendorf mit der Via Baltica. Zusammen führen sie dann durch das Naturschutzgebiet "Auetal" nach Harsefeld und weiter über Hollenbeck. "Für die Pilger wäre es sinnvoll, an der einen oder anderen Stelle eine Bank zum Verweilen und Pausieren anzubieten", so Müller weiter. Einige Standortvorschläge habe sich die CDU von Harsefelder Bürgern bereits geholt.
Zudem stellt die CDU, um den Pflegeaufwand zu verringern, einen Antrag zur Anschaffung von Bänken aus recyceltem Kunststoff. Diese Bänke seien witterungsbeständig, verrottungsfest, feuchtigkeitsabweisend und ein Beitrag zur Nachhaltigkeit.

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