bim. Hollenstedt. "Kinder, Eltern und unsere Gesellschaft haben einen Anspruch auf ein regional ausgeglichenes, bedarfsgerechtes und leistungsfähiges Erziehungs- und Bildungsangebot", sagt die Hollenstedter Grünen-Fraktionsvorsitzende Christiane Melbeck anlässlich der Diskussion um die Beschulung der Drestedter Kinder an der Grundschule Trelde und die Schulentwicklungsplanung der Samtgemeinde.
Nach der WOCHENBLATT-Berichterstattung und zur Vorbereitung der Schulausschusssitzung am Dienstag, 16. Juni, um 19.30 Uhr im Gasthaus Heins in Holvede möchte Christiane Melbeck u.a. wissen,

  • wie der aktuelle Stand der Anmeldungen an den Grundschulen Hollenstedt, Moisburg und Trelde ist;
  • wie viele erste Klassen in den Schulen jeweils eingerichtet werden sollen;
  • wie sich die Schülerzahlen in der Samtgemeinde entwickelt haben;
  • welche räumlichen Kapazitäten an den jeweiligen Grundschulstandorten vorhanden und wie sie ausgelastet sind;
  • ob es eine schriftliche Stellungnahme der Drestedter Eltern sowie des Drestedter Gemeinderates zur Neufassung der Schulbezirke gibt.

Weiterhin fordert die Grünen-Ratsfrau eine Aufstellung der durchschnittlichen Kosten je beschultem Kind für die Standorte Hollenstedt, Moisburg und Trelde sowie für Kinder aus der Samtgemeinde, die außerhalb der festgelegten Schulbezirke beschult werden, z.B. in der Rudolf-Steiner-Schule in Kakenstorf oder der Christlichen Schule Nordheide.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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