Stippvisite im Courage - Michael Grosse-Brömer auf Sommertour

Michael Grosse-Brömer (v. li.) mit Agata Wolff, Constanze 
Hock-Warmuth und Mustafa Rmo vom Courage
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    Hock-Warmuth und Mustafa Rmo vom Courage
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Abgeordneter Michael Grosse-Brömer lobt Migrationsberatung des Courage

mi. Neu Wulmstorf. Im Rahmen seiner Sommertour besuchte Michael Grosse-Brömer (CDU), Bundestagsabgeordneter des Landkreises Harburg, das Mehrgenerationenhaus Courage in Neu Wulmstorf. Bei einem Rundgang stellte die Vereinsvorsitzende Constanze Hock-Warmuth die umfangreichen Angebote des Hauses und die Mitarbeiter vor.
Besonders beeindruckt war der Bundespolitiker von der Migrationsberatung. Hier betreuen Agata Wolff und Mustafa Rmo rund 300 Personen. Die Mitarbeiter der Migrationsberatung unterstützen beim Umgang mit Behörden, geben Hilfe bei Alltagsfragen und der Orientierung im neuen Lebensumfeld. "Unser Beratungsangebot ist in den Sprachen Deutsch, Polnisch, Arabisch und Englisch verfügbar", erklärte Constanze Hock-Warmuth, dem Besucher aus Berlin. Das Angebot werde von verschiedensten Interessenten angenommen. Darunter seien auch viele, die seit Langem in Neu Wulmstorf lebten, sowie viele Arbeitnehmer aus anderen EU-Ländern. Grosse-Brömer erfuhr außerdem, dass die Finanzmittel für das Projekt vom Land Niedersachsen bis Ende 2018 beschränkt seien. Constanze Hock-Warmuth: "Leider können wir unseren Mitarbeitern nicht sagen, ob wir sie weiter beschäftigen werden." Der Bundestagsabgeordnete lobte die gute Arbeit. "Hier wird ein wichtiger Beitrag zur Integration geleistet", so Grosse-Brömer. Allerdings handele es sich bei der Finanzierung um ein Programm des Landes, auf das der Bund keinen Einfluss habe. Dennoch forderte Michael Grosse-Brömer: "Das Land sollte die Finanzierung des Programms sicherstellen." 

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