jab. Nottensdorf. Die Nottensdorfer haben ein Problem mit Fahrzeugen, die zu schnell auf der L130 unterwegs sind. Daher wünschen sie sich einen stationären Blitzer, der die Raser ausbremst - oder sie zumindest zur Kasse bittet. Das Straßenverkehrsamt des Landkreises Stade wird die Anfrage von Samtgemeinde-Bauamtsleiter Roger Courtault nun überprüfen.

In der Anfrage ging es um die Möglichkeit, einen stationären Blitzer aufzustellen und ob die Samtgemeinde so eine Maßnahme finanziell unterstützen kann. Antwort des Landkreises: "Vorrangiges Ziel der Verkehrsüberwachung ist die Verkehrsunfallprävention. Durch die Verkehrsüberwachung sollen Unfälle verhütet und Unfallfolgen gemindert werden." Die Überwachung solle sich daher an Unfallbrennpunkten bzw. Gefahrenpunkten konzentrieren, die durch Unfallauswertungen bzw. -analysen ergeben. Für stationäre Blitzer sei stets die Empfehlung der Unfallkommission erforderlich, bevor Haushaltsmittel für den Haushalt eingeworben werden können. Das Anliegen werde in der kommenden Unfallkommission vorgetragen. "Unterstützungsangebote durch die Gemeinde sind zwar gut gemeint, aber tatsächlich nicht erforderlich", heißt es.

Hat die Raserei in Nindorf bald ein Ende?
Autor:

Jaana Bollmann aus Stade

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