Fünf Verletzte bei Frontalcrash auf der L213 bei Harmstorf

Der Klein-Lkw kippte bei dem Unfall um und blieb auf der Seite liegen. Der Wagen wurde durch den Crash völlig zerstört   Fotos: Matthias Köhlbrandt
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  • Der Klein-Lkw kippte bei dem Unfall um und blieb auf der Seite liegen. Der Wagen wurde durch den Crash völlig zerstört Fotos: Matthias Köhlbrandt
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thl. Harmstorf. Insgesamt fünf zum Teil schwerstverletzte Personen hat ein Verkehrsunfall am Montagmittag auf der L213 zwischen Harmstorf und Helmstorf geordert.
Gegen 13.20 Uhr sind aus noch ungeklärter Ursache zwei Fahrzeuge frontal miteinander kollidiert. Eines der beiden Fahrzeuge kippte durch die Wucht des Aufpralls um, blieb auf der Seite liegen, und der Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt. Das zweite Fahrzeug, ein Transporter mit mehreren Fahrzeuginsassen, kam mit schweren Beschädigungen an der Fahrzeugfront im Seitenraum der Fahrbahn zum Stehen.
Durch die Rettungsleitstelle wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften zur Unfallstelle entsandt. Drei Rettungswagen und der Notarzt des DRK, die Feuerwehren aus Bendestorf und Harmstorf sowie der Rüstwagen der Feuerwehr Jesteburg rückten an.

Der mit mehreren Personen besetzte Transporter schleuderte in den Seitenraum der Straße
  • Der mit mehreren Personen besetzte Transporter schleuderte in den Seitenraum der Straße
  • hochgeladen von Thomas Lipinski

Schnell trafen die Einsatzkräfte am Unfallort ein. Aus dem völlig zerstörten auf der Seite liegenden Fahrzeug, eine Art Klein-Getränkefahrzeug, war der Fahrer mit schwersten Verletzungen heraus gerettet worden. Noch vor Ort wurde er intensivmedizinisch versorgt. Weitere Kräfte kümmerten sich um die Insassen des Transporters, auch hier waren vier Leichtverletzte zu betreuen. Sie wurden mit den Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Für den schwerstverletzten Fahrer des anderen Unfallfahrzeugs musste für einen Transport in ein Krankenhaus ein Rettungshubschrauber nachgefordert werden. Erst nach weiteren umfangreichen Maßnahmen war der Verletzte so weit stabil, dass er mit Hilfe des Rettungshubschraubers Christoph 29 der Bundespolizei in das Hamburger Universitätsklinikum geflogen werden konnte.
Die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr unterstützten bei den Rettungsmaßnahmen, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz an der Unfallstelle sicher. Für die Unfallermittlungen setzte die Polizei auch eine Drohne ein. Die L213 wurde für die Dauer der Rettungs-und Aufräumarbeiten voll gesperrt.

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Der Klein-Lkw kippte bei dem Unfall um und blieb auf der Seite liegen. Der Wagen wurde durch den Crash völlig zerstört   Fotos: Matthias Köhlbrandt
Der mit mehreren Personen besetzte Transporter schleuderte in den Seitenraum der Straße
Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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