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Britische Corona-Mutation im Landkreis Stade entdeckt

408-mal Hoffnung geschenkt

Die Päckchen aus dem Landkreis Harburg sind für Kinder in der Republik Moldau bestimmt
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  • Die Päckchen aus dem Landkreis Harburg sind für Kinder in der Republik Moldau bestimmt
  • Foto: David Vogt
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Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ kommt im Landkreis Harburg gut an.

mum. Brackel. Zum 21. Mal haben sich Hunderttausende Menschen in Deutschland, dem Fürstentum Liechtenstein, Österreich, Südtirol und der Schweiz an der christlichen Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt. Auch viele Bürger aus der Nordheide packten Schuhkartons mit neuen Geschenken für Kinder in Not. Noch lagern die 408 „Hoffnungspäckchen“ bei Marlies und Jürgen Wyludda in Brackel im Keller. Dort wurden alle Geschenkpäckchen vom fleißigen Brackler „Hoffnungspäckchen-Team“ kontrolliert, denn sie müssen unbedingt den geltenden Zollbestimmungen entsprechen.
In der kommenden Woche werden sie abgeholt und auf die Reise in die Republik Moldau geschickt. Bis Weihnachten sollen dann alle Päckchen an Kinder verteilt werden. Dort werden die Weihnachtspäckchen von den Verteilpartnern, vielfach engagierte Menschen in örtlichen Kirchengemeinden, überreicht. Oft geschieht das im Zuge von lokalen Weihnachtsfeiern. Häufig entstehen durch die erste Begegnung der verteilenden Kirchengemeinden vor Ort mit den Kindern langfristige Beziehungen, durch die sie und ihre Familien enorme Unterstützung erfahren.
Annelie Wiegel aus Brackel, engagierte Mitarbeiterin der Landeskirchlichen Gemeinschaft Brackel und Leiterin der Sammelstelle für „Weihnachten im Schuhkarton“, freut sich mit ihren Mitarbeitern Anja Wiegel, Marlies Wyludda sowie Ulrike Lipkow über die große Anzahl an Schuhkartons, die viele Menschen aus Brackel und Umgebung liebevoll dekoriert, gepackt und dann abgegeben haben.
Dankbar ist das „Hoffnungspäckchen-Team“ auch für alle Unterstützung, die von vielen Bürgern in Form von Geld- und Sachspenden geleistet wurde. Damit konnten zusätzliche Päckchen gepackt werden. Mit 408 „Hoffnungspäckchen“ konnte eine neue Bestmarke erzielt werden.
„Jedes Geschenk trägt dazu bei, dass Menschen in der Republik Moldau zu Weihnachten glücklich sind“, sagt Annelie Wiegel „Die Schuhkartongeschenke haben die Kraft, Brücken zwischen Familien, die in eine hoffnungslose Zukunft blicken, und örtlichen Kirchengemeinden zu bauen, die Perspektiven bieten“.
• Über den Verein „Geschenke der Hoffnung“: „Geschenke der Hoffnung“ ist ein christliches Werk, das in mehr als 20 Ländern tätig ist. Mit „Weihnachten im Schuhkarton“ will die Organisation dazu beitragen, dass Menschen den Grund für Weihnachten entdecken: Jesus Christus. Weiterer Bestandteil der Arbeit sind Förderprogramme für benachteiligte Kinder, Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe.

Die Päckchen aus dem Landkreis Harburg sind für Kinder in der Republik Moldau bestimmt
Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

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