Eine Zukunft für Kinder in Sambia

Bekommen vom sambischen Staat keine Unterstürzung: Waisen m Kinderdorf "Fountain Gate"
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ab. Jesteburg. Das Engagement des Bendestorfer Arztes Dr. Werner Huber kennt keine Grenzen: Gerade kam der umtriebige Gründer des 1993 ins Leben gerufene Sambia-Fördervereins mit seiner achtköpfigen Crew aus Sambia zurück. Ein Reiseziel war unter anderem das Mubuyu-Mädcheninternat am Karibasee im Tonga-Gebiet, wo Mädchen traditionell weniger gelten als Jungen. Dort sind 172 Schülerinnen untergebracht, weitere haben sich bereits angemeldet. Der Platz wird knapp, eine neue Unterkunft muss her. Diese befindet sich schon im Bau, doch rund 5.000 Euro fehlen, um das Gebäude fertigzustellen. Auch das Kinderdorf "Fountain Gate" nahe Lusaka lag auf der Route der ehrenamtlich arbeitenden Niedersachsen. Im 2009 eröffneten Fountain Gate werden Waisen untergebracht, deren alleinerziehende Mütter an AIDS verstarben. Dort leben 86 Kinder in einer familienähnlichen Gemeinschaft - aufgenommen werden könnten bis zu 160, aber auch hier fehlen die finanziellen Mittel. Dr. Huber und seine Mitarbeiter suchen dringend Paten, die bereits mit monatlich 25 Euro für eine halbe Patenschaft viel bewirken können. Bei einer Veranstaltung am 12. Oktober im Heimathaus in Jesteburg wird Dr. Huber über die Arbeit des Vereins in Sambia berichten. Weitere Infos über den Sambia-Förderverein finden Sie unterwww.sambia-foerderverein.de.

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Kam vor vier Wochen in Fountain Gate an: die dreijährige Joyce

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