Einsatz im Chemielabor - Jesteburger Feuerwehr paukt Theorie

Zurück in die Schule ging es für die Mitglieder des Fachzugs Spüren und Messen der Freiwilligen Feuerwehr Jesteburg
  • Zurück in die Schule ging es für die Mitglieder des Fachzugs Spüren und Messen der Freiwilligen Feuerwehr Jesteburg
  • Foto: Dennis Tschense
  • hochgeladen von Sascha Mummenhoff

mum. Jesteburg. Statt zu einem Einsatz ging es für einige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Jesteburg in ein Klassenzimmer: Matthias Freudenberg, Fachberater für Chemie im Landkreis Harburg, hatte die Einsatzkräfte des Fachzugs Spüren und Messen zu einem Workshop in das Chemielabor der Jesteburger Oberschule gebeten. Freudenberg gehört der Umwelt- und Technikwache der Berufsfeuerwehr Hamburg an. Ziel der Schulung war es, den sicheren Umgang mit „chemischen Gefahren“ zu vertiefen.
Los ging es mit einer Wiederholung. Die „Feuerwehr-Schüler“ beschäftigten sich mit dem Periodensystem. Im Anschluss erarbeiteten die Kameraden unterschiedliche einsatztaktische Vorgehensweisen für chemische Stoffe. Auch die Praxis kam nicht zu kurz: Außer der Herstellung von Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff übten die Jesteburger auch den Umgang mit unterschiedlichen Messgeräten. Außer digitaler Technik setzten die Jesteburger auch Geräte ein, die auf chemischen Reaktionen basieren. „Der ganze Workshop war sehr praxisnah“, lobte Feuerwehr-Sprecher Dennis Tschense die Schulung. Er dankte Matthias Freudenberg für seinen Einsatz als Lehrer.

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