Verein "Jugend aktiv" organisiert Film-Workshop in Bendestorf / Räubergeschichte ist online zu sehen
Filmgeschichte hautnah erleben

Im Zuge eines Ferienkurses entstand auf dem Areal des Filmmuseums eine Kriminalgeschichte
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  • Im Zuge eines Ferienkurses entstand auf dem Areal des Filmmuseums eine Kriminalgeschichte
  • hochgeladen von Anke Settekorn

mum. Bendestorf. Fast könnte man denken, das Filmstudio Bendestorf ist wieder zum Leben erwacht. Mehrere Tage haben zwölf Kinder und Jugendliche auf dem Areal an einem Film gearbeitet. Jetzt fand vor Freunden, Eltern und Großeltern die Präsentation statt. Die Besucher waren begeistert und belohnten die Nachwuchs-Regisseure mit stehenden Ovationen für ihren Film.
Die Jungen und Mädchen waren Teilnehmer eines Film-Workshops der Mobilen Medienarbeit des Jugendverbands "Die Falken". Das Angebot ist seit Jahren fester Bestandteil des Sommerferien-Programms von "Jugend aktiv". "Es ist sehr bewundernswert, dass der Verein seit mehr als 15 Jahren so ein medienpädagogisches Engagement zeigt", sagt Medienpädagoge Georg Gunkel-Schwaderer. "Unsere Mobile Medienarbeit wird seit 2003 jedes Jahr mindestens ein Mal gebucht - und wir arbeiten gern hier in Bendestorf." Leider sei nun - nach dem Abriss der einstigen Studiohallen - etwas vom einstigen Charme verloren gegangen. "Doch das wunderschöne Filmmuseum mit dem Produzentenkino ist vorhanden und ein wundervoller Schatz."
In diesem Jahr stand ausnahmsweise kein Gruselfilm im Drehbuch, sondern eher eine Räubergeschichte, die die Neun- bis 17-Jährigen sich ausgedacht hatten. Nach ein paar Nacharbeiten und Urheberrechtsklärungen wird der Film schon bald auf der Homepage der Mobilen Medienarbeit (www.mobile-medienarbeit.de) veröffentlicht.
Der nächste Workshop wird voraussichtlich im nächsten Jahr in einer der ersten beiden Sommerferienwochen stattfinden. "Hoffentlich wieder an diesem schönen, Filmgeschichte atmenden Ort", so Georg Gunkel-Schwaderer.

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