Kunstpreis-Verleihung im Tempel

mum. Jesteburg. Feierstunde in der Kunststätte Bossard: Der Kunstpreis des Lüneburgischen Landschaftsverbandes wird dort am Sonntag zum dritten Mal vergeben. Von den insgesamt 62 Künstlern, die sich auf die Ausschreibung bewarben, sind sechs in die engere Wahl für den mit 5.000 Euro dotierten Preis gekommen. Eine gemeinsame Ausstellung der sechs Künstler ist bis zum 14. April in der Kunststätte Bossard zu besichtigen. Außer dem Preisgeld erhält der Sieger einen zweisprachiger Katalog sowie eine Einzelausstellung im Kunstverein Springhornhof in Neuenkirchen (Landkreis Heidekreis).
Anwärter für den Kunstpreis 2013 sind: Astrid Clasen (Waddeweitz), Sabine Franek
(Bleckede), Anna Jander (Niederohe), Gilta Jansen (Wendland), Heiko Tappenbeck (Wolfsburg) und Stefanie Woch (Wolfsburg).
Die Grußworte sprechen Dr. Heiko Blume (Landrat Uelzen, Vorsitzender des Lüneburgischen Landschaftsverbandes) und Landrat Joachim Bordt (Vorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Kunststätte).
Mit dem im zweijährigen Rhythmus verliehenen Preis sollen Künstler aller Altersgruppen aus dem Tätigkeitsgebiet des Lüneburgischen Landschaftsverbandes, deren Werke sich durch eine besondere künstlerische Qualität auszeichnen, gefördert werden. Eingereicht werden können Arbeiten in allen Medien und Ausdrucksformen.
Den ersten Kunstpreis des Lüneburgischen Landschaftsverbands erhielt der in Lüneburg lebende Fotograf Ralf Peters. Im Jahr 2011 wurde der Preis an die Bleckeder Malerin Justine Otto
verliehen.

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