Kreisumweltausschuss
Heidewasserförderung und Naturschutzgebiet

bim. Jesteburg. Um die Neuausweisung des Naturschutzgebietes "Seeve" geht es in der öffentlichen Sitzung des Kreisausschusses für Umwelt- und Klimaschutz am kommenden Dienstag, 21. Mai, um 15 Uhr im Schützenhaus Jesteburg, Am Alten Moor 10. Auf Antrag der Gruppe FDP/FW/Unabhängige befasst sich der Ausschuss mit der Verteilung der Erlöse aus der Heidewasserförderung durch die Hamburger Wasserwerke. Die Gruppe fordert, dass 30 Prozent aus den Erlösen, die aus Hamburg für die Förderung des Heidewassers nach Niedersachsen fließen, an die Kommunen des Wasserentnahmegebietes gehen sollen. Der Kreis soll einen entsprechenden Antrag an die Landesregierung stellen. Das sei laut dem Niedersächsischen Wassergesetz möglich.
Außerdem werden u.a. drei Anfragen behandelt:
• Die AfD-Fraktion hat einen Fragenkatalog rund um das Thema Waldbrandgefahr gestellt. Die AfD möchte u.a. wissen, wie hoch der Landkreis diese einschätzt und was getan wird, um Waldbrände zu verhindern.
• Die Gruppe Grüne/Linke stellt Fragen zur Zulässigkeit, in Döhle-Evendorf einen Autohof zu realisieren. Dabei geht es um die Themen gesicherte Erschließung, Eingrünung der Ackerfläche als Licht- und Lärmimmissionsschutz, ein aktuelles Gutachten zur Feinstaubbelastung und die Einhaltung von nächtlichen Lärm-Grenzwerten.
• Holger Mayer, Vertreter für die Naturschutzverbände im Ausschuss, hat zwei Anfragen gestellt: zur Grundwasserförderung in der Lüneburger Heide durch Hamburg Wasser und eine im Bereich dreier Brunnen fehlenden FFH-Verträglichkeitsprüfung sowie zum "unzulässigen Ausbaggern des Radenbaches im FFH-Gebiet Lüneburger Heide".

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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